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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

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Heinz Müller

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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Heinz Müller : 25.01.06

Zweites Deregulierungsgesetz baut überhöhte Standards ab und lichtet das Dickicht an Vorschriften

Behörden zu schnellerer Fallbearbeitung gezwungen Der Landtag hat heute das Zweite Gesetz zur Deregulierung und zum Bürokratieabbau verabschiedet. Dazu stellt der Sprecher für Kommunalpolitik der SPD-Landtagsfraktion, Heinz Müller, fest: „Das Zweite Deregulierungsgesetz verfolgt wie bereits das Erste Deregulierungsgesetz Bürokratieabbau und Vereinfachung der Verwaltung. Deregulierung soll überhöhte Standards abbauen, das Dickicht an Vorschriften auslichten und Doppelzuständigkeiten verhindern. Der Schwerpunkt in diesem Gesetz orientiert sich an den Anforderungen der Wirtschaft und der Bürgerfreundlichkeit.“In Mecklenburg-Vorpommern wurde die Testregion „Westliches Mecklenburg“ bestehend aus den Städten Schwerin und Wismar sowie den Landkreisen Ludwigslust, Parchim und Nordwestmecklenburg eingerichtet. Deregulierungsregelungen werden in dieser überschaubaren Region zeitlich begrenzt auf ihre Auswirkungen untersucht.
Heinz Müller: „Die Verfahrenserleichterungen für die Testregion werden mit dem Zweiten Deregulierungsgesetz erweitert. Das heißt: Einige landesrechtliche Vorschriften werden nicht oder nur eingeschränkt angewendet.“Das Gesetz zwinge Behörden zu schneller Fallbearbeitung, indem Fristenregelungen für die Anzeige fehlender Antragsunterlagen und Genehmigungszeiten eingeführt würden. „Rechtsnormen, die per Gesetz erlassen wurden, müssen auch wieder per Gesetz aus der Welt geschafft werden. Deshalb werden durch das Deregulierungsgesetz ungültige oder unnütze Vorschriften aufgehoben, z. B. die Magnetschwebebahnkostenverordnung für Mecklenburg-Vorpommern“, so Heinz Müller.
„Die Deregulierung ist ein wesentlicher Bestandteil der Verwaltungsreform. Wir möchten bürokratieträchtige Verwaltungsverfahren vereinfachen und überflüssige Vorschriften streichen, um Unternehmen die Arbeit zu erleichtern und um die Standortattraktivität zu erhöhen. Unser Motto lautet: Die Verwaltung soll den Bürgern dienen und nicht umgekehrt“, betont Müller.