. .

Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

Abonnement


Newsletter
Pressemitteilung


Empfange HTML?

Volker Schlotmann

schlotmann_volker

  • Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung

Telefon: 0385 588 8000
Telefax: 0385 588 8080

Wahlkreis:

  • WK Bad Doberan II


Wahlkreismitarbeiterin:
Birgit Mersjann

Kurstraße 25
18181 Ostseeheilbad Graal-Müritz

Telefon: 038206 13 99 91
Telefon: 038206 13 99 92
Telefax: 038206 13 99 93

Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Volker Schlotmann : 17.03.08

Zukunft Windenergie

SPD-Fraktionsvorsitzender besucht Nordex Rostock Bei einem Besuch des Windkraftanlagenbauers Nordex in Rostock betonte der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Volker Schlotmann, die hohe Bedeutung des Unternehmens für die Wirtschaft und Energiezukunft des Landes. „Dass Nordex so konsequent auf den Produktionsstandort Rostock setzt, ist gut für das Land und macht uns stolz. Die Investitionen in den Standort, die kontinuierliche Steigerung der Beschäftigtenzahlen und die klare Wachstumsorientierung in der Zukunftsbranche Windenergie zeigen, dass Nordex ein starkes, gesundes Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern ist. Wir brauchen solche Unternehmen im Land, denn erneuerbare Energien sind die Basis einer zukunftsgerichteten Energiepolitik.“
Schlotmann betonte den hohen Stellenwert erneuerbarer Energien für die Klimapolitik: „Um den Ausstoß von Kohlendioxid in Deutschland wie geplant bis zum Jahr 2020 gegenüber dem Basisjahr 1990 um rund 40 Prozent reduzieren zu können, müssen wir sowohl konsequent Energie sparen als auch verstärkt auf erneuerbare Energien setzen. Dazu wollen wir die Vorreiterrolle Mecklenburg-Vorpommerns im Bereich regenerative Energien mit 30 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien möglichst erhalten und ausbauen.“ Wie Mecklenburg-Vorpommern seinen Beitrag zu einer nachhaltigen Energie- und Klimapolitik in Deutschland am besten leisten könne, müsse weiterhin ganz oben auf der politischen Agenda stehen.