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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Heinz Müller

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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Heinz Müller : 17.11.10

Wirtschaftliche Betätigung von Städten und Gemeinden muss auch in Zukunft möglich sein

Heinz Müller: Orientierung am Gemeinwohl anstatt Klientelpolitik

Die FDP-Fraktion forderte heute im Landtag, den Städten und Gemeinden im Land eine wirtschaftliche Betätigung faktisch zu untersagen. Nach Ansicht der FDP sollten sich die Kommunen alleine auf diejenigen Aufgabenfelder konzentrieren, die nicht gewinnbringend sind. Diesen Plänen erteilte der Parlamentarische Geschäftsführer und kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Heinz Müller, in der heutigen Landtagsdebatte eine klare Absage: „Die FDP-Forderung bedeutet mit anderen Worten: Die Kommunen sollen Verluste machen, die dann vom Steuerzahler zu tragen sind. Die FDP spricht immer von fairem Wettbewerb, handelt aber nach dem Motto: Gewinne privatisieren, Verluste vergesellschaften. Diese Rosinenpickerei machen wir nicht mit!“

Der Abgeordnete aus dem Kreis Uecker-Randow monierte außerdem: „Die FDP beklagt immer die finanzielle Situation und die engen Handlungsspielräume der Kommunen, will aber die wirtschaftliche Betätigung von Gemeinden faktisch unmöglich machen. Das ist doppelzüngig. Nach meiner Überzeugung dürfen kommunale Unternehmen – wie etwa Wohnungsgesellschaften oder Stadtwerke – nicht nur Gewinne machen, sie müssen es sogar tun, um weitere Investitionen zu finanzieren. Aber der FDP geht es ja wieder einmal nur um die Unterstützung ihrer eigenen Klientel anstatt um das Gemeinwohl.“