Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.Das Dokument finden Sie hier.

Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.
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Keine Abgabe des Gewaltmonopols des Staates an gewaltbereite Rechtsextreme – Rechtsextremistischer Ladenbetreiber ist Instrument für Provokationen Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern, Volker Schlotmann, wirft der NPD vor, in der Auseinandersetzung mit dem Szeneshop für Rechtsextreme bewusst Öl ins Feuer zu gießen. Die unzweifelhaft als Provokation zu wertende Ansiedlung des „Ladens“ im Rostocker Studentenviertel, aber auch die Eröffnung von Shops in weiteren Städten des Landes, werde durch den Auftritt von NPD-Fraktionsvertretern noch mit zusätzlichem Zündstoff versehen. Dabei scheine die NPD eine zweifache Strategie zu verfolgen. Erstens, ihre Präsenz im ländlichen Raum nun auch in die Städte auszudehnen und zweitens, den Eindruck zu erzeugen, dass der Staat nicht in der Lage sei, ihre Anhänger, die allerdings selbst Ausgangspunkt der Provokationen sind, wirkungsvoll zu schützen. Letzteres solle dann möglicherweise eine eigene Schutztruppe, also eine Pseudo-SA, rechtfertigen.