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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Pressemitteilung


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Detlef Müller

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  • Mitglied im Wirtschaftsausschuss
  • Vorsitzender des Europa- und Rechtsausschusses
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  • Europapolitik
  • Tourismuspolitik

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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Detlef Müller : 28.08.08

Wallensteingraben muss kein Millionengrab werden

Ausbau kann große Chancen für den Tourismus bedeuten Der tourismuspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Detlef Müller, hat sich heute für den Ausbau des Wallensteingrabens ausgesprochen.
Er erklärte: „Manchmal macht es Sinn, nicht nur an Heute und Morgen, sondern auch schon an Übermorgen zu denken. Nach einem Ausbau des Wallensteingrabens könnten Wassertouristen mit Motor-, Segel- oder Ruderbooten von der Wassersportregion Müritz über den für den Wassersport noch zuwenig erschlossenen Schweriner See bis hin zur Ostsee fahren. Dies würde Mecklenburg-Vorpommern ganz neue Chancen eröffnen, in Deutschland darüber hinaus noch viel mehr als Land des Wassertourismus bekannt zu werden. Aus meiner Sicht wäre das eine ganz tolle Sache, die die touristische Anziehungskraft Mecklenburg-Vorpommerns weiter stärken und viele neue Arbeitsplätze schaffen würde. Dass eine solche Schwerpunktsetzung in der Praxis funktionieren kann, beweisen ähnliche Projekte in Ländern wie den Niederlanden oder Frankreich.“
Über den Wallensteingraben dürfe deshalb nicht nur unter dem Gesichtspunkt der Kosten diskutiert werden. „Hohe Kosten sind immer ein Grund, sehr sorgfältig zu prüfen, ob eine Investition langfristig erfolgreich sein kann. Sie dürfen aber kein Grund sein, große Chancen für das Land von vornherein nicht nutzen zu wollen“, so Müller.