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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Pressemitteilung


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Jochen Schulte

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Ausschüsse:

  • Mitglied im Wirtschaftsausschuss
  • Mitglied im Energie- und Infrastrukturausschuss

Sprecher für:

  • Verkehrspolitik
  • Wirtschaftspolitik


Telefon: 0385 525 2336
Telefax:
0385 525 2338

 

Wahlkreis :

  • WK Rostock IV

 

Wahlkreismitarbeiter:

Uwe Michaelis

Hannes-Meyer-Platz 27 (Haus 1)
18146 Rostock

Telefon: 0381 6 66 75 53
Telefax: 0381 6 66 75 54

Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Jochen Schulte : 18.11.09

Verlängerung der Transfergesellschaften vernünftig und sinnvoll

Jochen Schulte: Jetzt müssen aber auch Aufträge für die Werften folgen!



Zu der heute von der Landesregierung angekündigten Weiterführung der Transfergesellschaften, in denen ein großer Teil der ehemaligen WADAN-Beschäftigten derzeit arbeitet, erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses, Jochen Schulte:

„Es ist ein positives Signal für die Werftarbeiter in Wismar und Warnemünde und deren Familien, dass die Laufzeit der Transfergesellschaften an den beiden Standorten jetzt bis Ende März 2010 abgesichert ist. Es muss aber klar sein: Das Land kann nicht auf Dauer unterstützend eingreifen. Es wird Zeit, dass der neue Eigentümer der Werften, Herr Jussufow, seiner unternehmerischen Verpflichtung nachkommt. Und die heißt, konkrete und vor allem durchfinanzierte Aufträge für die beiden Werftstandorte abzuschließen und damit eine wirkliche Perspektive für die Beschäftigten zu schaffen. Es wäre bedauerlich, wenn der Verdacht entstünde, dass auch bei dem jetzigen Investor den Ankündigungen im Ergebnis keine konkreten Aufträge folgen würden. Spätestens zum Ende dieses Jahres muss insoweit Klarheit bestehen.“