. .

Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

Abonnement


Newsletter
Pressemitteilung


Empfange HTML?

Angelika Peters

angelika_peters

Ausschüsse:



    Sprecher/in für:

      sowie:

        Telefon: 0385 525 2394
        Telefax: 0385 525 2338

        Wahlkreis:


          Wahlkreismitarbeiter/in:
          Helgrid Wunschik

          18528 Bergen auf Rügen
          Ringstraße 114

          Telefon: 03838/2 31 63
          Telefax: 03838/2 31 63

           

          Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

          Erklaerung2011
          Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

          Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
           

          Geschrieben von: Angelika Peters : 24.07.09

          Verbraucherinnen und Verbraucher müssen beim Einkauf kritischer werden!

          Rückbesinnung auf regionale Produkte kann für mehr Transparenz über Herkunft und Herstellungsmethoden sorgen Angesichts immer neuer Meldungen über Lebensmittelimitate in den Regalen der
          Supermärkte mahnt die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion M-V, Angelika Peters, zu mehr Verbraucherbewusstsein beim Einkauf. Denn neben dem Gesetzgeber und den Verbraucherschützern seien selbstverständlich auch kritische Verbraucher gefragt, um dieser bedauerlichen Entwicklung Einhalt zu gebieten.

          „Gepresstes Fischeiweiß als Garnelen, Erdbeerjoghurt ohne Erdbeeren, Analogkäse ohne Käse und zuletzt Zitronenkuchen ohne Zitrone - Verbraucherinnen und Verbraucher werden mit visuellen Tricks und irreführenden Bezeichnungen getäuscht. Billige Aromen und minderwertige Surrogate ersetzen echte Inhaltsstoffe. Das ist Betrug am Kunden!“, so Angelika Peters.

          Abgesehen vom Lesen des Kleingedruckten und gezielter Nachfrage beim Händler, empfiehlt Peters aber auch die Rückbesinnung auf regionale Produkte. Herkunft und Herstellungsmethoden solcher Produkte seien leichter rückverfolgbar und Sünder direkter in die Verantwortung zu nehmen.

          „Je größer die Zahl kritischer Verbraucher, desto höher der Druck auf die Produzenten. Es wird Zeit, dass ein Sinneswandel einsetzt, der uns das Vertrauen in gesundheitlich unbedenkliche und natürliche Lebensmittel zurückgeben kann“, so Peters abschließend.