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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Pressemitteilung


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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Untersuchungsausschuss schließt Befragungen der zuständigen Staatsanwälte zum Thema Sicherungsverwahrung ab

Anhörungen von Staatsanwälten und Rechtsexperten ergab: keine Beurteilungsfehler im Fall Maik S. feststellbar Zur heutigen Sitzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses erklärt der Obmann der SPD-Landtagsfraktion, Bodo Krumbholz:„Mit der Zeugenvernehmung des Rostocker Generalstaatsanwaltes Uwe Martensen haben wir heute die Befragungen der zuständigen Staatsanwälte zum Thema ‚Möglichkeit der Nachträglichen Sicherungsverwahrung im Fall Maik S.’ abgeschlossen. Der Vorwurf der Opposition, es hätte Beurteilungsfehler gegeben, konnte weder durch die Anhörungen der Staatsanwälte noch durch externe Rechtsexperten bestätigt werden.“Für Bodo Krumbholz ist es leider eine Tatsache, dass es für Fälle, wie den von Maik S., zurzeit noch keine gesetzliche Handhabe für eine Sicherungsverwahrung gibt.„Die vom Justizminister im Bundesrat eingebrachte Gesetzesinitiative zielt genau in diese Richtung. Sicherungsverwahrung muss auch in Ausnahmefällen für Ersttäter möglich sein, wenn sich schon nach einer schweren Tat ein gefährlicher Hang zum Serientäter feststellen lässt. Wenn wir uns mit dieser Gesetzesinitiative durchsetzen, dann könnte die Bevölkerung zukünftig besser vor Tätern wie Maik S. geschützt werden“, sagt der SPD-Obmann.Bodo Krumbholz: „Die Kritik des Generalstaatsanwaltes Uwe Martensen an der Arbeit des 1. Parlamentarischen Untersuchungsausschuss ‚zur Klärung von Sachverhalten im Bereich des Justizministeriums’ ist für mich nicht nachvollziehbar und deshalb entschieden zurückzuweisen.“