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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

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Mathias Brodkorb

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      Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

      Erklaerung2011
      Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

      Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
       

      Geschrieben von: Mathias Brodkorb : 04.09.09

      Unsere Kinder brauchen keine vergifteten Geschenke

      Statt Wahlkampfversprechern lieber Merkel zur Vernunft bringen

      Zu den jüngsten Äußerungen des CDU-Generalsekretärs Vincent Kokert sagte heute der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion MV, Mathias Brodkorb, am Rande der SPD-Fraktionsklausur in Boltenhagen: "Was Herr Kokert betreibt, sind keine Wahlkampfversprechen, sondern Wahlkampfversprecher und das weiß er auch. Zum Glück ist der Bundestagswahlkampf bald vorbei, dann kann man auch im Land wieder auf mehr Sachlichkeit hoffen. Wir stehen an der Schwelle zu einer massiven Finanzkrise des Staates. In einer solchen Situation die zeitnahe kostenlose Kita zu fordern, zeugt von mangelnder Kenntnis der langfristigen Haushaltslage oder von Verantwortungslosigkeit, weil dies nur durch mehr Schulden zu haben wäre. Die kostenlose Kita würden die Kinder über Zinsen und Zinseszinsen dann am Ende selbst bezahlen. Auf solche vergifteten Geschenke können die Kinder und Familien in unserem Land getrost verzichten."

      Brodkorb wies darauf hin, dass sich SPD bereits vor einiger Zeit auf die langfristige Einführung der kostenlosen Kita festgelegt habe. Hierzu Brodkorb weiter: "Die kostenlose Kita ist ein Projekt, das wir seriös nicht ohne Hilfe des Bundes umsetzen können. Und genau da beginnt das Problem: Denn Frau Merkel möchte trotz Finanzkrise die Steuern weiter senken. Man kann aber nur ausgeben, was man auch einnimmt. Wenn Herr Kokert also wirklich etwas für die kostenlose Kita tun will, sollte er lieber mithelfen, den steuerpolitischen Irrsinn von Angela Merkel und der CDU auf Bundesebene zu beenden."