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Mathias Brodkorb

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  • stellv. Fraktionsvorsitzender


Sprecher für:
  • Politische Bildung
  • Schulpolitik
  • Hochschulpolitik

Telefon: 0385 525 2311
TeleFax:
0385 525 2338

Ausschüsse:

  • Mitglied im Bildungsausschuss
  • Mitglied im Finanzausschuss
  • stellv. Mitglied im Sozialausschuss

Wahkreise:


    Wahlkreismitarbeiter/in:
    Dörte Ahrendt-Völschow

    18057 Rostock.
    Doberaner Straße 6

    Telefon: 0381/2 52 10 20
    Telefax: 0381/2 52 10 22

    „Aufbruch in die Wissensgesellschaft für alle - Integration und sonderpädagogische Förderung in M-V“

    FoerderschuleDokuAm 28. März 2009 hat die SPD-Landtagsfraktion gemeinsam mit dem Aktionsbündnis (vds, GEW, VBE, Landeselternrat und der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Schulträger MV) in Rostock eine Fachtagung zum Thema

    „Aufbruch in die Wissensgesellschaft für alle - Integration und sonderpädagogische Förderung in M-V“

    durchgeführt.

    www.rotschnabel.info

    Rotschnabel www.rotschnabel.info

    Das ist die brandneue Internetseite zu unserer Fraktionszeitung "ROTSCHNABEL" .

    Der Rotschnabel ist frech und jung, aber nicht unerfahren- also kein Grünschnabel -, politisch, kritisch,unterhaltsam, nachdenklich, sozialdemokratisch.    Rotschnabel

    Energiekampagne mv2020.de

    Stellingpreis

    Schon gewusst?

    Unter www.mv2020.de dokumentiert die SPD-Landtagsfraktion M-V Ihre derzeit laufende Kampagne zum Thema "Erneuerbare Energien". Die erste Veranstaltung hat bereits am 26. November 2009 in Rostock  stattgefunden. Die jüngste Fachkonferenz fand am 22. Februar in Güstrow statt.

     

    Mathias Brodkorb : 14.07.10

    Trotz Sommerlochs: Streit der Universitäten über Lehrerbildung sinnlos und schädlich

    Mathias Brodkorb: Die Universität Rostock hat nichts zu gewinnen, die Universität Greifswald aber viel zu verlieren.

    Angesichts des offenbar eskalierenden Streits zwischen den beiden Universitäten Rostock und Greifswald um die Lehrerbildung meldete sich heute der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Mathias Brodkorb, zu Wort:

    "Ich kann die Schärfe der Debatte nicht verstehen, auch dann nicht, wenn man das Sommerloch als entschuldigenden Begleitumstand mitdenkt. Es geht um die Lösung mehrerer drängender Probleme: Erstens weist die Lehrerbildung an beiden Standorten qualitative Probleme auf, zweitens bilden die Hochschulen bisher am Landesbedarf vorbei aus und daraus resultieren drittens u.a. Probleme für angehende Lehrer, einen Referendariatsplatz zu finden. Diese drei Probleme können nur mit einem schlüssigen Gesamtkonzept und auf der Grundlage einer langfristig angelegten und seriösen Lehrerbedarfsplanung mit Perspektive bis zum Jahre 2030 gelöst werden. Genau diese Daten liegen bisher allerdings nicht vor, weshalb es bis heute auch keine Festlegung der Landesregierung und des Landtages in Sachen Lehrerbildung gibt. Aber selbst dann, wenn die Regierung und das Parlament am Ende der Einschätzung des Bildungsministeriums folgen sollten, dass der Standort Rostock allein ausreicht, um den langfristigen Lehrerbedarf im Lande zu decken, hätte ein solcher Beschluss keine Auswirkungen auf das Verhältnis beider Universitäten zueinander. Denn nach Vorschlag des Bildungsministeriums geht es nicht um eine Verlagerung, sondern um eine Schließung der Lehrerbildung in Greifswald. Die dabei in Greifswald frei werdenden Stellen würden weder nach Rostock verlagert noch eingespart, sondern am Standort Greifswald zur Profilierung anderer Bereiche verbleiben.  
    Mit anderen Worten: Die Universität Rostock hat nichts zu gewinnen, die Universität Greifswald aber viel zu verlieren. Folglich macht es keinen Sinn, miteinander in Streit zu geraten und so die Grundlage von Zusammenarbeit in der Zukunft zu untergraben. Unser Land braucht beide Universitäten und beide Universitäten brauchen einander."