Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.Das Dokument finden Sie hier.

Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.Menschen wie Maik S. nicht therapierbar Der Untersuchungsausschuss hat gestern am späten Abend weitere Zeugen zum Thema Vollzug gehört. Darunter war auch der von der CDU Fraktion vorgeschlagene Experte in Strafvollstreckungssachen und Vorsitzende Richter am Landgericht Marburg, Dr. Thomas Wolf.Zu seinen Ausführungen erklärt der Obmann der SPD-Landtagsfraktion im Untersuchungsausschuss, Bodo Krumbholz: „Im Ergebnis sehen wir uns ein weiteres Mal in der Auffassung bestätigt, dass der Justiz kein Fehlverhalten vorzuwerfen ist. Bei Durchsicht der Akten hatte Dr. Wolf sich die Frage gestellt, wie der Fall Maik S. wohl in Hessen abgelaufen wäre und stellte vor dem Ausschuss fest: ‚Das alles wäre bei uns in Hessen genauso passiert’. Er räumte jedoch ein, dass so ein Täter aufgrund seiner Persönlichkeitsstruktur wohl gar nicht erst in die Sozialtherapie aufgenommen worden wäre. Menschen wie diesen Mann, könne man nicht therapieren, sagte er vor dem Ausschuss.“