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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

SPD setzt auf verstärkte Prävention

CDU-Forderung nach Rauchverbot wenig Erfolg versprechend Zum CDU-Landtagsantrag „Flächendeckende Einführung der ‚rauchfreien Schule’ in Mecklenburg-Vorpommern äußert sich die Sprecherin für Kinder-, Jugend- und Integrationspolitik der SPD-Landtagsfraktion, Angelika Voland:
„Schulen als rauchfreie Zonen sollten eigentlich selbstverständlich sein. Dazu bedarf es keiner Verankerung eines Rauchverbotes im Schulgesetz – wie es die CDU fordert. Ein Rauchverbot kann bereits heute jede Schulkonferenz für ihre Einrichtung beschließen. Dafür sollten sich Schulen gemeinsam mit den Eltern stark machen.“
Nach Auffassung von Angelika Voland haben pädagogische Erfahrungen gezeigt, dass ein Verbot häufig gerade das Gegenteil von dem bewirkt, was eigentlich erreicht werden soll. Verbotenes mache erst recht interessant. Voland spricht sich deshalb für eine verstärkte Prävention. „Diese muss schon im Kindergarten beginnen. Kinder müssen auf die möglichen Folgen von Tabakgenuss hingewiesen werden. Diese Aufklärungsarbeit muss konsequent bis zur Oberstufe fortgesetzt werden“, sagte die SPD-Politikerin.
Angelika Voland macht aber auch deutlich: „Wir können noch so viel tun, Appelle allein werden nicht weiter helfen, wenn die Jugendlichen keine Einsicht zeigen. Ein Verbot allein wird nicht bewirken, dass Jugendliche Rauchen als uncool ansehen werden. Im Gegenteil: Wichtig ist die Vorbildwirkung der Gesellschaft. Wir alle sind angesprochen, von den Eltern über die Erzieher und Lehrer bis hin zu den Medienvertretern.“