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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Pressemitteilung


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Dr. Norbert Nieszery

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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Dr. Norbert Nieszery : 18.11.04

SPD-Landtagsfraktion will angemessene Versorgung von Krebspatienten erreichen/ Patienten sollen vor allem zu Hause betreut werden

Palliative-Care-Teams angeregt
Die SPD-Landtagsfraktion hat heute einen Antrag zur „Weiterentwicklung der Palliativmedizin in Mecklenburg-Vorpommern“ in den Landtag eingebracht. Dabei geht es um die angemessene medizinische Versorgung von Patienten mit fortgeschrittenen und zunehmend verschlimmerten Erkrankungen (z. B. Krebs), die eine begrenzte Lebenserwartung haben. Die Behandlung konzentriert sich dabei besonders auf die Lebensqualität der Patienten.“Bei unserem Antrag geht es um die Versorgung der Bevölkerung im Bereich der Palliativmedizin im stationären wie im ambulanten Sektor. Wir wollen, dass die Patienten vor allem zu Hause betreut werden können. Dabei kommt so genannten Palliativ-Care-Teams eine wichtige Rolle zu. Sie kümmern sich um die beste Lebensqualität für die Patienten und ihre Familien“, sagte der Sprecher für Gesundheitspolitik der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Norbert Nieszery.
„In unserem Antrag regen wir an, Brückenärzte und Brückenpflegekräfte in hauptamtlichen Palliative-Care-Teams einzurichten. Diese sollen als Bindeglied zwischen stationärer und ambulanter Versorgung fungieren. Wir plädieren außerdem dafür, bei jedem Tumorzentrum eine Palliativstation einzurichten, damit Synergieeffekte zwischen der ambulanten und stationären Versorgung zugunsten der Patienten und der Kostenträger ausgeschöpft werden können“, betonte Nieszery.
Von 1996 bis Mitte 2001 lief bereits ein Modellprojekt des Bundesgesundheitsministeriums in Ostvorpommern, Nordvorpommern, auf der Insel Rügen und in den Städten Greifswald und Stralsund sowie Demmin. Dabei zeigte sich für Dr. Nieszery: „Große Probleme bestehen bei der Finanzierung der Palliative-Care-Teams. Die Krankenkassen sind nun gefordert, sich auf regionaler Ebene mit den Anbietern an einen Tisch zu setzen und entsprechende Modelle zu erarbeiten.“