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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Pressemitteilung


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Jochen Schulte

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Ausschüsse:

  • Mitglied im Wirtschaftsausschuss
  • Mitglied im Energie- und Infrastrukturausschuss

Sprecher für:

  • Verkehrspolitik
  • Wirtschaftspolitik


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Telefax:
0385 525 2338

 

Wahlkreis :

  • WK Rostock IV

 

Wahlkreismitarbeiter:

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Hannes-Meyer-Platz 27 (Haus 1)
18146 Rostock

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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Jochen Schulte : 15.01.04

SPD-Abgeordnete treffen sich mit Fachleuten der Windenergie - Offshore-Anlagen bieten viel versprechende Perspektive

Gute maritime Bedingungen nutzen und Windenergie-Unternehmen stärken Die Herstellung von Windenergie ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Mecklenburg-Vorpommern. Dies bekräftigte der Sprecher für maritime Wirtschaft der SPD-Fraktion, Jochen Schulte, nach einem Expertengespräch in Rostock. Der Arbeitskreis Wirtschaft der SPD-Landtagsfraktion hat sich mit führenden Fachleuten der Windenergie ausgetauscht. Der Direktor der Nordex AG, Heinz Jörg Glahr, der geschäftsführende Gesellschafter der Firma KGW aus Schwerin, Jörgen Thiele, der Projektleiter Offshore der Wind-Projekt GmbH, Andree Iffländer, und Johann-Georg Jaeger vom Bundesverband Windenergie waren der Einladung der SPD-Fraktion gefolgt.
"In Mecklenburg-Vorpommern haben wir Produzenten von Windkraftanlagen oder Anlagenteilen sowie Ingenieure und Projektentwickler, die alle von der Windenergie leben. Wir können es uns nicht leisten, diese Arbeitsplätze aufs Spiel zu setzen, im Gegenteil", erklärte Jochen Schulte. "Wir wollen den bei uns reichlich vorhandenen Wind nutzen und die Unternehmen unterstützen. Für besonders zukunftsträchtig halte ich die Offshore-Anlagen in der Ostsee. Um im Wettbewerb nicht zurückzufallen, brauchen die Unternehmen jedoch auf de Festland Referenzobjekte.
"Allgemeines Unverständnis herrschte bei dem Gespräch über die teilweise unsachlichen Argumente, mit denen der Windenergie von Konkurrenten ein Bein gestellt werden soll. "Zu regenerativen Energien gibt es keine vernünftige Alternative", so Jochen Schulte. "Es wäre schon viel gewonnen, wenn auch andere Parteien dies einsehen würden."