. .

Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

Abonnement


Newsletter
Pressemitteilung


Empfange HTML?

Dr. Norbert Nieszery

nieszery_norbert

  • Fraktionsvorsitzender

Ausschüsse:
  • Mitglied im Finanzausschuss
Sprecher für:
  • Medienpolitik
  • Kirchenpolitik
  • Bundeswehrpolitik

Telefon: 0385 525 2391
Telefax:
0385 525 2601


Wahlkreis:

  • WK Güstrow II

 

Wahlkreismitarbeiterin:

Anke Brandt

18273 Güstrow
Neue Wallstr. 4

Telefon: 03843 77 33 88
Telefax: 03843 77 35 26

Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Dr. Norbert Nieszery : 05.01.11

Sozialministerin Schwesig informiert SPD-Landtagsfraktion über Verhandlungen zu neuen Hartz IV-Regelsätzen

Dr. Norbert Nieszery: Volle Unterstützung für die Verhandlungsführung der Sozialministerin in Berlin

 

Zum Stand der Verhandlungen in der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zum Thema „Neubemessung der Regelsätze“ informierte die Verhandlungsführerin der SPD, Manuela Schwesig, heute die Abgeordneten der SPD-Fraktion des Schweriner Landtages. „Wir halten an unseren zentralen Forderungen fest: verfassungskonforme Berechnung der Regelsätze, Teilhabe am Bildungspaket auch für Kinder von Geringverdienern, Bundesmittel für Schulsozialarbeiter und Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes“, betonte Schwesig zwei Tage vor der Fortsetzung der Verhandlungen in Berlin.

„Die Sozialministerin unseres Bundeslandes hat die volle Unterstützung der SPD-Landtagsfraktion“, unterstrich deren Vorsitzender Dr. Norbert Nieszery. „Uns ist wichtig, dass das Bildungspaket möglichst unbürokratisch geschnürt wird, damit so viele Kinder wie möglich tatsächlich teilhaben können. Und Mindestlöhne sollen dafür sorgen, dass man von seiner Hände Arbeit leben und die Familie versorgen kann und sich außerdem nicht auf Altersarmut einstellen muss. Für viele Menschen wäre der Mindestlohn der Einstieg zum Ausstieg aus Hartz IV“, so Nieszery.