. .

Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

Abonnement


Newsletter
Pressemitteilung


Empfange HTML?

Detlef Müller

mueller_detlef
Ausschüsse:
  • Mitglied im Wirtschaftsausschuss
  • Vorsitzender des Europa- und Rechtsausschusses
  • Mitglied im Europa- und Rechtsausschuss

Sprecher für:

  • Europapolitik
  • Tourismuspolitik

Telefon: 0385 525 2322
Telefax:
0385 525 2338

 

Wahlkreis:

  • WK Ludwigslust III

 

Wahlkreismitarbeiterin:

Cornelia Wiedow

19288 Ludwigslust
Alexandrinenplatz 7

Telefon: 03874 472 90
Telefax: 03874 666 706

Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Sicherheit im Grenzgebiet zu Polen ist gewährleistet

Praktische Vorteile des europäischen Vereinigungsprozesses müssen für alle EU-Mitglieder gelten Die innen- und europapolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Norbert Nieszery und Detlef Müller, haben den Wegfall der Grenzkontrollen zu Polen ab dem 21. Dezember 2007 als folgerichtiges Ergebnis des europäischen Zusammenwachsens bezeichnet und das von so genannten „Experten“ herbeigeredete Sicherheitsproblem als Panikmache bezeichnet. „Auch beim Wegfall der Grenzkontrollen zu Frankreich oder Holland gab es damals größte Befürchtungen, die sich sämtlichst in Luft aufgelöst haben. Genauso wird es im Falle unserer osteuropäischen Nachbarn sein.“
Nieszery und Müller schließen sich damit der Einschätzung von Innenminister Lorenz Caffier (CDU) und dem Kommandanten der Woiwodschaft Westpommern General Tadeusz Pawlaczyk an, die heute den Stand der Vorbereitungen in MV als vorbildlich bezeichneten: „Es steht jederzeit das Instrument von Kontrollen im nachgelagerten Grenzgebiet offen, wie es auch an anderen innereuropäischen Grenzen erfolgreich praktiziert wird. Niemand muss also um seine Sicherheit fürchten!“, so Nieszery. „Ich warne im Übrigen vor einer Diskussion, die die osteuropäischen EU-Mitglieder à priori zu einem Hort der Kriminalität abstempeln will. Zur europäischen Einheit gehört auch gegenseitiges Vertrauen und gleichberechtigte Teilhabe an den Vorteilen der Gemeinschaft. Es gibt keine EU-Mitglieder erster und zweiter Klasse - auch und gerade nicht in Fragen der Freizügigkeit für die Bürger“, so Detlef Müller abschließend.

andere Artikel dieses Autors