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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Pressemitteilung


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Jochen Schulte

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Ausschüsse:

  • Mitglied im Wirtschaftsausschuss
  • Mitglied im Energie- und Infrastrukturausschuss

Sprecher für:

  • Verkehrspolitik
  • Wirtschaftspolitik


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Wahlkreis :

  • WK Rostock IV

 

Wahlkreismitarbeiter:

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Hannes-Meyer-Platz 27 (Haus 1)
18146 Rostock

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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Jochen Schulte : 02.03.11

Schwarzarbeit ist kein Kavaliersdelikt!

Jochen Schulte: Schärfere Sanktionen und Einführung eines Korruptionsregisters als wirksame Gegenmaßnahmen

Zur heutigen öffentlichen Anhörung im Wirtschaftsausschuss zum Thema Schwarzarbeit erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern, Jochen Schulte:

„Auch wenn bei der Bekämpfung von Schwarzarbeit in der Vergangenheit durchaus Erfolge erzielt wurden, darf uns dies nicht dazu verleiten, den Verfolgungsdruck durch die Behörden zurückzunehmen. Schwarzarbeit ist kein Kavaliersdelikt, sondern steht in direktem Zusammenhang mit Lohndumping, Steuerhinterziehung und Sozialversicherungsbetrug. Schwarzarbeit schadet den Menschen, die ihre Steuern und Sozialversicherungsbeiträge ordnungsgemäß abführen, aber auch den Unternehmen, die faire Löhne an ihre Beschäftigten zahlen wollen.

Vor diesem Hintergrund brauchen wir klare Regeln zur Absicherung der Lohn- und Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten. Wir müssen aber auch die Mehrheit der redlichen Unternehmerinnen und Unternehmer in unserem Land bei ihrer Auseinandersetzung mit der unlauteren Konkurrenz der Schattenwirtschaft unterstützen. Gestaltungsspielraum besteht hier in erster Linie in der Erhöhung der Kontrollen und der Durchführung verdachtsunabhängiger Überprüfungen. Sanktionen gegen schwarzarbeitende Betriebe müssen verschärft und ein Korruptionsregister eingeführt werden. Damit wird ein Überblick über die wegen Schwarzarbeit herangezogenen Unternehmen möglich. Die Eindämmung der Schwarzarbeit und der illegalen Beschäftigung kann jedoch nur erfolgreich sein, wenn es hierzu einen breiten gesellschaftsrechtlichen Konsens gibt.“