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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Pressemitteilung


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Jörg Heydorn

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Ausschüsse:

  • Vorsitzender der Enquete-Kommission "Älter werden in M-V"
  • Mitglied im Sozialausschuss

Sprecher für:
  • Forst- und Jagdpolitik
  • Senioren- und Sozialpolitik

Telefon: 0385 525 2334
Telefax: 0385 525 2321

 

 

Wahlkreis:

  • WK Schwerin II

 

Wahlkreismitarbeiterin:

Annegret Bemmann

Hamburger Allee 1
19063 Schwerin

Telefon: 0385 30341 23
Telefax: 0385 30341 10

Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Jörg Heydorn : 29.06.06

Schulkonferenz hat heute schon alle Entscheidungskompetenzen

SPD-Fraktion setzt auf verstärkte Prävention statt Verbot Anlässlich der heutigen Beratung im Landtag zum Thema „Rauchfreie Schule“ erklärt der Sprecher für Sozialpolitik der SPD-Landtagsfraktion, Jörg Heydorn:
„Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass Schulen rauchfreie Zonen sind. Ein Rauchverbot kann bereits heute jede Schulkonferenz für ihre Einrichtung beschließen. Die Schulen sollten gemeinsam mit den Eltern dahingehend aktiv werden. Eine gesetzliche Verankerung eines Rauchverbotes – wie die CDU es fordert - ist deshalb nicht notwendig.“
Jörg Heydorn: „Es gibt für ein Rauchverbot auch juristische Bedenken, so z. B. hinsichtlich der Frage, was mit den Schülern passiere, die älter als 16 Jahre sind und das Schulgelände zum Rauchen verlassen.“
Nach Auffassung von Jörg Heydorn bewirkt ein Verbot – wie pädagogische Erfahrungen zeigen - häufig gerade das Gegenteil von dem, was eigentlich erreicht werden soll. Verbotenes erhöhe nun mal den Reiz. Heydorn favorisiert deshalb eine verstärkte präventive Arbeit zur Bekämpfung des Rauchens. „Schon im Kindergarten müssen die Kinder auf die Gefahren von Tabak hingewiesen werden. Diese Aufklärungsarbeit muss konsequent bis zur Oberstufe fortgesetzt werden“, sagte der SPD-Politiker.
Jörg Heydorn: „Ohne die Einsicht der Jugendlichen kann auch dauerhaft kein Verzicht auf das Rauchen erreicht werden. Ein Verbot allein wird nicht bewirken, dass Rauchen von den Jugendlichen als uncool angesehen werden wird. Im Gegenteil: Wichtig ist die Vorbildwirkung der Gesellschaft. Wir alle sind angesprochen, von den Eltern über die Erzieher und Lehrer bis hin zu den Medienvertretern.“