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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Pressemitteilung


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Julian Barlen

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Ausschüsse:

  • Mitglied in der Enquete-Kommission "Älter werden in M-V"
  • Mitglied im Sozialausschuss

Sprecher für:
  • Gesundheitspolitik

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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Julian Barlen : 03.01.12

Schlagzahl erhöhen – positiven Trend fortsetzen

Julian Barlen und Jochen Schulte: Mecklenburg-Vorpommern ist auf dem richtigen Weg

Im Jahresvergleich ist die Arbeitslosenquote im Land von 14,0 Prozent 2010 auf 12,2 Prozent im vergangenen Jahr gesunken. Gleichzeitig stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten im Dezember im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4.900 an. Dies sind die wichtigsten Erkenntnisse aus der heute veröffentlichten aktuellen Arbeitsmarktstatistik für Mecklenburg-Vorpommern. Dazu erklärte der arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Julian Barlen:

„Im Jahresvergleich deutlich sinkende Arbeitslosenzahlen bei gleichzeitig steigender Zahl von versicherungspflichtigen Arbeitsplätzen zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Trotz der positiven Zahlen liegt aber noch viel Arbeit vor uns. Wir müssen die Rahmenbedingungen für nachhaltige Arbeitsplätze mit attraktiven Löhnen weiter verbessern. Die Menschen müssen von ihrer Arbeit sowohl heute als auch im Alter angemessen leben können. Dafür benötigen wir auf Bundesebene endlich den flächendeckenden Mindestlohn.“

Handlungsbedarf mahnt Barlen insbesondere bei der Situation der Langzeitarbeitslosen an: „Knapp 30.000 Langzeitarbeitslose im Land sind zu viel. Ziel muss es sein, diese Menschen nicht aus dem Blick zu verlieren, sondern ihnen echte Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt zu eröffnen. Hierzu zählt auch die bedarfsgerechte Qualifizierung und Weiterbildung.“

Ergänzend fügte der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Jochen Schulte hinzu: „Wenn es uns gelingt, bei der Schaffung sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung die Schlagzahl noch einmal deutlich zu erhöhen, können wir 2012 erstmals eine Arbeitslosenquote von unter 10 Prozent im Jahresdurchschnitt erreichen. Das wäre ein klares Signal für die Menschen im Land, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“