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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Volker Schlotmann

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  • Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung

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Telefax: 0385 588 8080

Wahlkreis:

  • WK Bad Doberan II


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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Volker Schlotmann : 23.08.05

Sachliche, konstruktive Arbeit im Parlament ist angesagt!

Endgültige Zahl der zukünftigen Kreise wird vom Landtag festgelegt Zur aktuellen Diskussion über einen angeblichen Kompromissvorschlag zur Modernisierung der Verwaltung des Landes Mecklenburg-Vorpommern haben die Vorsitzenden der Koalitionsfraktionen des Landtages, Volker Schlotmann (SPD) und Angelika Gramkow (PDS), eine gemeinsame Erklärung abgegeben. Darin heißt es:
„Die endgültige Zahl der zukünftigen Kreise wird selbstverständlich vom Landtag festgelegt. Der Sonderausschuss, der zurzeit den Gesetzentwurf der Landesregierung berät, wird hierfür dem Plenum einen Vorschlag unterbreiten.
Allerdings sind die verschiedenen theoretisch möglichen Modelle bereits durch das Ministerium für Arbeit, Bau und Landesentwicklung geprüft worden; der Sonderausschuss hat sich die Ergebnisse dieser Prüfung vorlegen lassen. Sie werden natürlich mit berücksichtigt werden. Mit dem Vorschlag der Landesregierung, wie er im 2. Gesetzentwurf zur Modernisierung der Landesverwaltung dem Parlament vorliegt und sich bis zum 16.09.2005 im schriftlichen Anhörungsverfahren befindet, wurde eine tragfähige Lösung – die 5 zukünftige Regionalkreise heißt – eingebracht. Dies entspricht den Vorgaben des Parlamentes im Grundsatzbeschluss vom Mai 2004, in dem Ziele und Grundsätze der Modernisierung der Landesverwaltung festgeschrieben sind.
Wir sind der Auffassung, dass bei diesem wichtigen Zukunftsthema des Landes „Aufgeregtheiten“, gleich welcher Art, unangebracht sind. Sachliche, konstruktive Arbeit im Parlament ist angesagt!“