. .

Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

Abonnement


Newsletter
Pressemitteilung


Empfange HTML?

Jörg Heydorn

heydorn_joerg

Ausschüsse:

  • Vorsitzender der Enquete-Kommission "Älter werden in M-V"
  • Mitglied im Sozialausschuss

Sprecher für:
  • Forst- und Jagdpolitik
  • Senioren- und Sozialpolitik

Telefon: 0385 525 2334
Telefax: 0385 525 2321

 

 

Wahlkreis:

  • WK Schwerin II

 

Wahlkreismitarbeiterin:

Annegret Bemmann

Hamburger Allee 1
19063 Schwerin

Telefon: 0385 30341 23
Telefax: 0385 30341 10

Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Jörg Heydorn : 17.07.09

Rostocker Wissenschaftler unterstützen SPD-Vorschläge zur Reform des KiföG

Kurzgutachten bestätigt: Initiative der SPD ist vorbildlich für die deutsche Bildungs- und Sozialpolitik

Jörg Heydorn, der sozialpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion hat heute auf ein Gutachten des Instituts für Sonderpädagogische Entwicklungsförderung und Rehabilitation hingewiesen, das die SPD-Vorschläge zur Novellierung des KiföG bewertet:



„Das Gutachten begrüßt ausdrücklich die Fokussierung auf eine stärkere frühe individuelle Förderung aller Kinder, insbesondere derjenigen Kinder mit einem besonderen Förderbedarf. Dies sei aus sonderpädagogischer und entwicklungspsychologischer Sicht unbedingt notwendig, wie die beiden Wissenschaftler, Prof. Dr. Bodo Hartke und Prof. Dr. Katja Koch ausführen. Besonders begrüßenswerte Elemente seien die Früherkennung mit Screeningmethoden, die gezielte Intervention, die Dokumentation von Fördererfolgen, die Schulung des pädagogischen Personals, die Steuerung durch eine Projektgruppe sowie die Evaluation der Wirksamkeit des Projekts. Des Weiteren heben die Wissenschaftler lobend hervor, dass landesweit einheitliche Standards eingeführt werden sollen: nur durch eine solche Vorgehensweise sei eine Qualitätssicherung möglich. Und auch die Überlegungen zur Zusammenarbeit bei Übertritt in die Grundschule findet positive Erwähnung in dem Gutachten. Die SPD-Fraktion ist also mit ihren Vorschlägen zur Reform des KiföG ganz klar auf dem richtigen Kurs!“


Hinweis: Die Stellungnahme kann als PDF-Dokument unter www.spd-fraktion-mv.de (Aktuelles/Pressemitteilungen) heruntergeladen werden.