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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Ute Schildt : 29.04.09

Regionale Wirtschaftsinitiative Ost: eine Erfolgsgeschichte in einer strukturschwachen Region

Ute Schildt: Netzwerke sind der Schlüssel zum Erfolg auch in der Wirtschaft Auf dem Parlamentarischen Abend im Schweriner Schloss, zu dem die Regionale Wirtschaftsinitiative Ost (RWI) am 28.4.2009 Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Kommunen und Arbeitsämtern eingeladen hatte, wurden hochinteressante Beispiele erfolgreicher Kooperationen und Initiativen z.B. aus den Bereichen Energieanlagenbau, Breitbandtechnologie, berufliche Qualifizierung oder Bioenergie vorgestellt.
Für die SPD-Landtagsfraktion betonte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ute Schildt in ihrem Statement: „Die RWI trägt maßgeblich dazu bei, die Region Ostmecklenburg-Vorpommern zu einem leistungsfähigen Standort für Industrie, Gewerbe und Bürger zu machen. Seit ihrer Gründung im Jahre 2003 hat sich die RWI zu einem anerkannten und zuverlässigen Netzwerk der Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern entwickelt. Ich war ausgesprochen beeindruckt von den vorgestellten Leuchtturm-Projekten, die wieder einmal unter Beweis stellen, dass durch Netzwerkbildung erstaunliche Ergebnisse erzielt werden können. Kompetenzen werden gebündelt und dadurch potenziert, die Region Ostmecklenburg-Vorpommern hat durch die Aktivitäten der verschiedenen Akteure eine deutliche Belebung erfahren. Damit wurde auch ein wesentlicher Beitrag zur Beschäftigungssicherung vor Ort geleistet. Ich wünsche der RWI und ihren über 80 Mitgliedern, Förderern und Kooperationspartnern, dass sie auch die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen meistert und im Interesse unseres Landes ihre Erfolgsgeschichte fortschreibt.“