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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

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Mathias Brodkorb

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      Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

      Erklaerung2011
      Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

      Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
       

      Geschrieben von: Mathias Brodkorb : 20.09.07

      Qualität und Praxisorientierung in Lehrerbildung stärken

      Regierungsfraktionen wollen pädagogische Ausbildung an Hochschulen modernisieren – Qualität muss vor Quantität gehen „Die Lehrerausbildung ist für das Land von strategischer Bedeutung, denn es geht um die Zukunft der Schulen in Mecklenburg-Vorpommern“, betonte der Sprecher für Hochschulpolitik der SPD-Landtagsfraktion, Mathias Brodkorb, heute im Landtag. Der Antrag von CDU und SPD forderte die Landesregierung deshalb auf, im Rahmen der Bestimmungen der Kultusministerkonferenz bis spätestens 2010 unter Einbeziehung der Empfehlungen der Bildungskommission sowie der Erfahrungen der Tätigen an Schulen und Hochschulen eine grundlegende Modernisierung der Lehrerbildung zu konzipieren und umzusetzen.
      Speziell sieht der Antrag die Modularisierung der Lehrerbildung und Überführung der Lehramtsstudiengänge in das ECT (European Credit Transfer)-System unter Beibehaltung der Ersten Staatsprüfung vor. Zudem fordert der Antrag eine Stärkung der Praxisorientierung schon ab dem 1. Studienjahr, ohne Absenkung des Niveaus und des Umfangs der Fachausbildung sowie die Verkürzung des Vorbereitungsdienstes zugunsten erhöhter Praxisanteile im Studium.
      „Darüber hinaus müssen wir aber auch über die Betreuung der Lehramtsstudierenden reden. Qualität geht vor Quantität! So kann z.B. eine Kapazitätsreduzierung für Studenten bei gleicher Anzahl von Lehrkräften endlich zu einem sinnvollen und notwendigen Betreuungsverhältnis führen – also weniger Studenten pro Lehrkraft und überschaubare Seminargrößen“, sagte Brodkorb abschließend.