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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Pressemitteilung


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Julian Barlen

Barlen_Julian

Ausschüsse:

  • Mitglied in der Enquete-Kommission "Älter werden in M-V"
  • Mitglied im Sozialausschuss

Sprecher für:
  • Gesundheitspolitik

Telefon: 0385 525 2308
Telefax: 0385 525 2321

 

Wahlkreis:

  • ohne Wahlkreis

 

Wahlkreismitarbeiter:
Dr. Marc Brandstetter

Wismarsche Str. 152
19053 Schwerin

Telefon: 0385 343 264 73
Telefax: N. N.

Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Julian Barlen : 12.01.12

Qualität der Gesundheitsversorgung vor Gewinnmaximierung

Julian Barlen: SPD-Landtagsfraktion diskutiert Gesundheitsversorgung in Mecklenburg-Vorpommern

Auf der Klausurtagung der SPD-Landtagsfraktion in Barth stand am Donnerstag die Gesundheitsversorgung in Mecklenburg-Vorpommern auf der Tagesordnung. Zur Vorstellung der wesentlichen Vorhaben für die 6. Legislaturperiode durch Gesundheitsministerin Manuela Schwesig und der anschließenden Diskussion erklärte der gesundheitspolitische Sprecher Julian Barlen:

„Gemeinsam mit Gesundheitsministerin Manuela Schwesig setzen wir uns weiter konsequent für eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung durch Haus- und Fachärzte ein. Dies wird nur gelingen, wenn alle beteiligten Akteure ihrer Verantwortung gerecht werden und lösungsorientiert zusammenarbeiten. Bei dem wichtigen Anliegen, durch eine engere Verzahnung von ambulanten und stationären Angeboten eine gute Gesundheitsversorgung in den Regionen zu sichern, kann Ministerin Schwesig mit unserer vollen Unterstützung rechnen.

Auch werden wir uns gemeinsam dafür einsetzen, dass die Qualität der Gesundheitsversorgung nicht zu Lasten der Patientinnen und Patienten dem Ziel der Gewinnmaximierung geopfert wird. Wir alle haben ein berechtigtes Interesse an wirtschaftlich erfolgreichen Anbietern medizinischer Leistungen. Allerdings ist nicht zu akzeptieren, dass einzelne Angebote in Frage gestellt werden, nur weil sie nicht maximalen Gewinn abwerfen. In erster Linie muss es um das gesundheitliche Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger in M-V gehen. 

Insgesamt besteht ein Hauptaugenmerk unserer Arbeit darin, eine „Zwei-Klassen-Medizin“ beim Zugang zu medizinischen Leistungen zu verhindern. Dazu gehört auch, dass wir uns gemeinsam mit unserem Koalitionspartner auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die Kranken- und Pflegeversicherung zukünftig solidarisch finanziert wird.“