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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

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Angelika Peters

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          Telefax: 03838/2 31 63

           

          Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

          Erklaerung2011
          Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

          Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
           

          Geschrieben von: Angelika Peters : 03.08.10

          Piranhas, Würgeschlangen und Raubkatzen haben in M-V nichts verloren!

          Angelika Peters: Die Haltung gefährlicher Tiere sollte verboten werden

          Kürzlich verbreitete Meldungen über Piranhas im Rostocker Schwanenteich, über eine Boa constrictor in einem Wald bei Schwerin, über eine angeblich freilaufende Raubkatze im Kreis Uecker-Randow zeigen: die Haltung exotischer Tiere hat offenbar auch in Mecklenburg-Vorpommern zugenommen. Neben der wachsenden Zahl legaler Importe hat insbesondere auch der illegale Tierhandel hohe Zuwachsraten zu verzeichnen. Darauf wies heute die tierschutzpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Angelika Peters, hin:

          „Besonders bedenklich ist aus meiner Sicht, dass im Gegensatz zu früher gefährliche und exotische Tiere nicht nur über Zoohandlungen und seriöse Züchter, sondern zunehmend über Kleinanzeigen in Zeitungen und übers Internet verkauft werden. Das führt oftmals dazu, dass die qualifizierte Beratung der Käufer und Belange des Tierschutzes zugunsten der Maximierung von Profiten in den Hintergrund treten. Aber nicht nur aus Gründen des Tierschutzes sehe ich die Haltung solcher Tiere als problematisch an. Es sind auch nicht unerhebliche Risiken für die körperliche Unversehrtheit und das Leben von Menschen damit verbunden – vor allem dann, wenn die Tiere nicht artgerecht gehalten werden. Daher tritt die SPD-Landtagsfraktion schon seit langem dafür ein, dass die nicht gewerbsmäßige Haltung gefährlicher Tiere verboten wird. Zuletzt Ende 2008 hatte die SPD-Fraktion einen entsprechenden Landtagsantrag vorbereitet, der aber leider vom Koalitionspartner blockiert wurde. Bleibt zu hoffen, dass es nicht erst zu einem Piranha-Angriff kommen muss, bevor entsprechende Verbotsregelungen getroffen werden.“