. .

Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

Abonnement


Newsletter
Pressemitteilung


Empfange HTML?

Jörg Heydorn

heydorn_joerg

Ausschüsse:

  • Vorsitzender der Enquete-Kommission "Älter werden in M-V"
  • Mitglied im Sozialausschuss

Sprecher für:
  • Forst- und Jagdpolitik
  • Senioren- und Sozialpolitik

Telefon: 0385 525 2334
Telefax: 0385 525 2321

 

 

Wahlkreis:

  • WK Schwerin II

 

Wahlkreismitarbeiterin:

Annegret Bemmann

Hamburger Allee 1
19063 Schwerin

Telefon: 0385 30341 23
Telefax: 0385 30341 10

Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Jörg Heydorn : 28.03.11

Pflegestützpunkte bieten Betroffenen konkrete Hilfe im Beratungsdschungel

Jörg Heydorn: Erste Projekte im Aufbau

Zur aktuellen Diskussion über den Fortschritt beim Aufbau eines flächendeckenden Netzes von Pflegestützpunkten in Mecklenburg-Vorpommern äußerte sich heute der sozialpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Jörg Heydorn:

„Es ist äußerst erfreulich, dass Pflegestützpunkte in einigen Landkreisen und kreisfreien Städten bereits beschlossene Sache sind und mit dem Aufbau begonnen wird. Greifswald, Güstrow, Rostock, Schwerin, Uecker-Randow sowie Wismar und der Landkreis Nordwestmecklenburg haben das Potenzial einer vernetzten und neutralen Beratung sowohl für die Betroffenen als auch die Kommunen erkannt. Weitere Landkreise sollten sich jetzt anschließen. Schließlich wird die Herausforderung einer guten Versorgung für eine zunehmend älter werdende Bevölkerung eines der sozialen Schlüsselthemen der nächsten Jahre werden. Wer hier mit Pflegestützpunkten auf effiziente Strukturen zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger setzt, wird zukünftig Vorteile haben.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass Pflegestützpunkte das bestehende Beratungsangebot bündeln und für die Pflegebedürftigen und deren Angehörige leicht erreichbar machen. Vor Ort kann daher am besten entschieden werden, wo ein Pflegestützpunkt angesiedelt sein sollte. Auch zentral gelegene, gut erreichbare Mehrgenerationenhäuser kommen hierfür natürlich in Frage.“

Hintergrund:

Pflegestützpunkte sind zentrale Anlaufstellen mit konkretem Beratungsangebot und praktischer Hilfe bei der Beantragung von Leistungen rund um das Thema Pflegebedürftigkeit. Junge und alte Pflegebedürftige sowie deren Angehörige erhalten in Pflegestützpunkten kompetente Hilfe aus einer Hand und müssen nicht länger von Pontius zu Pilatus laufen, wenn sie unerwartet mit Pflegebedürftigkeit konfrontiert werden und dringend Hilfe benötigen.