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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Pressemitteilung


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Dr. Norbert Nieszery

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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Dr. Norbert Nieszery : 21.10.10

Naive Kriegsbegeisterung statt Verantwortung für die kämpfenden Soldaten

Dr. Norbert Nieszery: CDU-Rehberg mit bedenklichem Verständnis seines Bundestagsmandats

Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Norbert Nieszery, warf dem CDU-Bundestagsabgeordneten Rehberg vor, sich durch billige Polemik auf Kosten der in Afghanistan kämpfenden Soldaten profilieren zu wollen. Rehberg hatte sich deutlich im Ton vergriffen, als er die Aussagen von Ministerpräsident Erwin Sellering in der OZ von heute kritisierte:

„Der Ministerpräsident und die SPD M-V haben sich immer klar und unmissverständlich zur Bundeswehr bekannt – sowohl im heutigen OZ-Interview als auch an anderer Stelle. Die Kritik von Herrn Rehberg ist damit nichts anderes als eine falsche Unterstellung unter bewusster Ausblendung der Tatsachen. Mindestens ebenso bedenklich ist, dass Herr Rehberg, der ja als Bundestagsabgeordneter über die einzelnen Auslandseinsätze der Bundeswehr mitentscheiden darf, gleichzeitig einen Freifahrtschein für alle Bundeswehreinsätze im Ausland fordert. Eine Differenzierung zwischen einem Kriegseinsatz wie dem in Afghanistan und einer Abwehr von Piratenangriffen, wie der Ministerpräsident sie vorgenommen hat, lehnt er ab. Was hat Herr Rehberg bloß für ein fragwürdiges Verständnis seines Bundestagsmandats! Ist er seinem CSU-Verteidigungsminister verpflichtet oder seinem Gewissen als frei gewählter Abgeordneter? Naive Kriegsbegeisterung scheint Herrn Rehberg offenbar wichtiger zu sein als die Verantwortung für die in Afghanistan oder anderswo kämpfenden Soldaten!“