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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Heike Polzin

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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Heike Polzin : 05.02.08

Mit dem Konzept der Selbstständigen Schule bildungspolitisch auf dem richtigen Weg

SPD-Abgeordnete Polzin: Einführung der Selbstständigen Schule muss gründlich vorbereitet und schrittweise und behutsam umgesetzt werden Zur Einführung der Selbstständigen Schule erklärte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Heike Polzin, heute:
„Mit dem Konzept der Selbstständigen Schule sind wir bildungspolitisch auf dem richtigen Weg. Durch eine höhere Eigenverantwortung und mehr Gestaltungsspielraum können die einzelnen Schulen ihre Schülerinnen und Schüler individueller unterstützen. Eine enge Zusammenarbeit zwischen der Schulleitung, den Schülerinnen und Schülern und den Eltern vor Ort löst Probleme in der Regel schneller und besser als zentrale Vorgaben. Die Umsetzung muss sorgfältig vorbereitet werden, um die einzelnen Schulen nicht zu überfordern. Alle Schularten müssen deshalb gleichermaßen die notwendige Unterstützung erhalten, um das Konzept Selbstständige Schule in der Praxis mit Leben zu füllen.“
Polzin signalisierte Dialogbereitschaft mit allen Beteiligten: „ Wir beziehen alle Beteiligten in die Planungen ein und nehmen ihre Hinweise sehr ernst, so auch die des Landeselternrates. In einigen Punkten vertreten wir jedoch eine andere Auffassung. Einheitliche Standards für eine vergleichbare Bewertung des Sozialverhaltens beispielsweise sind aus unserer Sicht sehr hilfreich. Denn durch sie werden Schülerinnen und Schüler dazu angeregt, mehr Eigenverantwortung für ihr Sozialverhalten zu übernehmen.“