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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Pressemitteilung


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Martina Tegtmeier

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Ausschüsse:
  • Mitglied in der Enquete-Kommission "Älter werden in M-V"
  • Vorsitzende des Sozialausschusses
  • stellv. Vorsitz Innenausschuss
  • Mitglied im Innenausschuss
  • Mitglied im Sozialausschuss

Sprecherin für:
  • Arbeitsmarktpolitik
  • Datenschutz und Informationsfreiheit
  • Gleichstellungspolitik
  • Integrationspolitik


Telefon: 0385 525 2304
Telefax: 0385 525 2338


Wahlkreis :

  • WK Nordwestmecklenburg II


Wahlkreismitarbeiterin:
Karin Glaner

An der Kirche 7
19025 Gadebusch

Telefon: 03886 211 1244
Telefax: 03886 211 1244

Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 02.04.09

Mädchen und Frauen rauchen zuviel!

Antrag der Koalitionsfraktionen: Prävention muss früh und gezielt ansetzen Während der Trend zum Rauchen bei Männern eher rückläufig ist, steigt die Quote der Raucherinnen konstant. So erhöhte sich beispielsweise in Mecklenburg-Vorpommern der Anteil der rauchenden Frauen und Mädchen von 21 auf 29 Prozent. Besorgniserregend ist vor allem die Tatsache, dass hierzulande fast jede zweite junge Frau (zwischen 12 und 25 Jahren) raucht – in den alten Bundesländern sind es im Durchschnitt „nur“ 38 Prozent. Neben den allgemeinen Risiken wie ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko birgt der Tabakkonsum für Frauen spezifische Risiken wie z.B. Thrombose- und Schlaganfallgefahr bei gleichzeitiger Einnahme der Pille oder erhöhtes Fehlgeburtsrisiko.
Der gemeinsame Antrag von SPD und CDU fordert angesichts dieser Problemlage von der Landesregierung, gemeinsam mit der Wissenschaft und der Praxis eine geschlechtsspezifische Tabakprävention zu entwickeln, um den frühen Einstieg in das Rauchen zu verhindern und den Ausstieg aus dem Nikotinkonsum zu erleichtern.
Dazu die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Martina Tegtmeier: „Es müssen die spezifischen Motivationen, die Frauen und Mädchen veranlassen zu rauchen, analysiert und zur Grundlage von Präventionsstrategien gemacht werden. Mädchen fangen aus anderen Gründen an zu rauchen als Jungs! Dass die bisherigen Präventionsstrategien bei Raucherinnen so wenig erfolgreich sind, hat nach meiner Auffassung vor allem damit zu tun, dass Aufklärung und Jugendarbeit im Bereich der Tabakprävention bislang nicht ausreichend nach Geschlechtern differenziert sind.“