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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

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Mathias Brodkorb

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      Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

      Erklaerung2011
      Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

      Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
       

      Geschrieben von: Mathias Brodkorb : 16.09.10

      Landtag bestätigt in großer Einmütigkeit die Eckwerte zur Hochschulentwicklung

      Mathias Brodkorb: Vollständiger Fächerkanon bleibt als kulturelles Grundangebot erhalten

      Anlässlich der heutigen Diskussion im Landtag zu den von der Landesregierung vorgelegten Eckwerten der Hochschulentwicklung 2011-2015 erklärte der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Mathias Brodkorb:

      „Ich freue mich, dass das Parlament heute die Eckwerte der Landesregierung zur Hochschulentwicklung so eindrucksvoll bestätigt hat. Im Unterschied zur letzten Legislaturperiode fand dieses Mal eine sehr sachliche und weitgehend streitfreie Debatte zu diesem Thema statt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass wir an den langfristigen Hochschulpakt anknüpfen konnten, mit dem die Rahmenbedingungen für die Hochschulentwicklung bis Ende des Jahrzehnts bereits seit der letzten Legislaturperiode abgesteckt sind.

      Wichtig war mir insbesondere, dass der Landtag weiterhin Einfluss behält auf das Fächerangebot an den Hochschulen. Wir müssen für unser Land ein kulturelles Grundangebot vorhalten, jedes Studienfach muss mindestens einmal in M-V vorhanden sein. In welcher Form dieses geschieht, müssen die Hochschulen entscheiden.

      Ansonsten begrüße ich es sehr, dass auch in Sachen Lehrerausbildung ein breiter Konsens erzielt werden konnte. Die größte Oppositionsfraktion, die LINKE, unterstützt die diesbezügliche Grundsatzentscheidung, dass Rostock der Hauptstandort der Lehrerbildung wird. Allerdings hat der Landtag mit großer Mehrheit ebenso klar gemacht, dass er von der Universität Greifswald die Bereitstellung der notwendigen Ressourcen für eine Ausbildung auf hohem pädagogischen Niveau erwartet, wenn sie einen Teil der Lehrerbildung behalten will.“