. .

Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

Abonnement


Newsletter
Pressemitteilung


Empfange HTML?

Heinz Müller

mueller_heinz

  • Parlamentarischer Geschäftsführer

Ausschüsse:

  • Mitglied im Innenausschuss

Sprecher für:
  • Kommunalpolitik

Telefon: 0385 525 2313
Telefax: 0385 525 2601


Wahlkreis :

  • WK Uecker-Randow I


Wahlkreismitarbeiterin:

Ellen Hildebrandt

17309 Pasewalk
Am Markt 8

Telefon: 03973 44 11 81
Telefax: 03973 44 11 82

Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Heinz Müller : 28.06.11

Landtag beschließt wichtige Kommunalgesetze

Heinz Müller: Novelle der Kommunalverfassung und Anpassung des FAG an bevorstehende Kreisgebietsreform wichtige Weichenstellungen für die Kommunen

Der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Heinz Müller, hat die heute vom Landtag verabschiedeten Kommunalgesetze als wichtige Weichenstellungen für die Kommunen bezeichnet.

Mit der Novellierung der Kommunalverfassung wurde das für die Kommunen des Landes wichtigste Gesetz neu gefasst. Müller: „Mit dieser umfassenden Gesetzesänderung wurden unter anderem die rechtlichen Handlungsspielräume im Bereich der wirtschaftlichen Betätigung von Kommunen erweitert. Auch wurde die Möglichkeit der Direktwahl von Ortsteilvorstehern bei Gemeindezusammenschlüssen verankert.“

Die ebenfalls heute vom Landtag beschlossene Änderung des Finanzausgleichsgesetzes (FAG) dient der Anpassung an die bevorstehende Kreisgebietsreform.

Kritik übte Müller an der Fraktion DIE LINKE. Diese hatten der FAG-Anpassung zunächst sogar ihre Zustimmung zur Überweisung des Gesetzentwurfes in den Ausschuss versagt, um sich dann im Ausschuss und schließlich auch im Landtag zu enthalten. „Die Linke hat mit ihrem Verhalten einen dreifach eingesprungenen doppelten Rittberger hingelegt, verlässliche Politik und geradliniges Verhalten sieht anders aus“, so Müller abschließend.