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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Pressemitteilung


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Jochen Schulte

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Ausschüsse:

  • Mitglied im Wirtschaftsausschuss
  • Mitglied im Energie- und Infrastrukturausschuss

Sprecher für:

  • Verkehrspolitik
  • Wirtschaftspolitik


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Wahlkreis :

  • WK Rostock IV

 

Wahlkreismitarbeiter:

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Hannes-Meyer-Platz 27 (Haus 1)
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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Jochen Schulte : 03.04.08

Landesvergabegesetz wie geplant bis zum Sommer auf den Weg bringen

Vorgaben des EuGH-Urteils sorgfältig prüfen Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Jochen Schulte, bekräftigte heute die Pläne der Koalitionsfraktionen, bis zum Sommer 2008 ein Landesvergabegesetz auf den Weg zu bringen. Zum heute verkündeten Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zum niedersächsischen Vergabegesetz erklärte er:
„Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes besagt, dass Lohnvorgaben bei öffentlichen Aufträgen durchaus möglich sind. Zugrunde liegen muss ihnen ein allgemein verbindlicher Tarifabschluss, ein Tarifvertrag zwischen den größten Tarifpartnern oder ein gesetzlich festgelegter Mindestlohn.
Das Urteil im Einzelnen muss nun sorgfältig ausgewertet werden, um die Konsequenzen für das geplante Landesvergabegesetz im Einzelnen bewerten und Schlussfolgerungen daraus ziehen zu können. Unser Grundanliegen bleibt aber bestehen: Wir wollen ein Landesvergabegesetz, das dafür sorgt, dass öffentliche Aufträge möglichst nur an Unternehmen vergeben werden, die nach Tarif bezahlen, so dass es nicht zu einem ruinösen Preiswettbewerb konkurrierender Unternehmen kommt, den einzelne Unternehmen nur durch Niedriglöhne gewinnen können.
Das Urteil des EuGH bestätigt aus meiner Sicht auch die Auffassung der SPD, dass ein gesetzlicher Mindestlohn der am besten geeignete Weg zur Sicherung auskömmlicher Löhne wäre.“