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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Landesregierung wird aufgefordert, eine ständige Theaterintendanten- und Orchesterkonferenz des Landes Mecklenburg-Vorpommern einzurichten.

Kulturpolitische Konzepte ganz wichtig für M-V Die Notwendigkeit, kulturpolitische Konzepte für die Perspektiven und Entwicklungen der Theater und Orchester in Mecklenburg-Vorpommern zu erarbeiten, ist unbestritten.
Dabei sollen Krisen und Umbrüche in der deutschen Theater- und Orchesterlandschaft analysiert werden. Unter Beachtung der noch vorhandenen ostdeutschen Spezifik der Entwicklung der Gesellschaft, der anstehenden Funktional- und Verwaltungsreform zur Entwicklung der Regionen und Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern müssen Lösungen gefunden werden, die die Theater und Orchester in die Lage versetzen, ihrem gesellschaftspolitischen Auftrag nachzukommen.
Frank Ronald Lohse, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommerns:
"Die Kreativität der Kunst, frei von Kategorien wie Nützlichkeit oder Verwertbarkeit, kann Anstöße geben auf der Suche nach Lösungen, die bisher so nicht bedacht wurden. Dieses kreative Potenzial muss genutzt werden. Wir können es uns nicht leisten, auf den Dialog zwischen Politik und Kunst zu verzichten. Dieser Dialog ist nicht Selbstzweck, er muss selbstverständlich sein!"
Das solle der Landtag am morgigen Donnerstag beherzigen, wenn über einen entsprechenden Antrag von PDS und SPD abgestimmt wird. Nur unter Berücksichtigung der dem Theater innewohnenden Spezifika können Entscheidungen getroffen werden, damit die Erfüllung des humanistischen, gesamtgesellschaftlichen Auftrags, den Theater nun einmal hat, weiter garantiert werden kann. Dies geht nur in Zusammenarbeit mit den Intendanten oder Leitern der Theater und Orchester, herausragenden künstlerischen Persönlichkeiten, jeweiligen Vertretern der betreffenden kommunalen Träger beziehungsweise Gesellschafter und den durch ihre kulturpolitischen Sprecher im Landtag vertretenen Parteien.