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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

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Volker Schlotmann

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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Volker Schlotmann : 09.03.06

Konstruktive Lösung bei Y-Modell angestrebt

Einrichtung einer Expertenkommission vorgeschlagen/ Gespräch mit Uni-Rektor Prof. Wendel in der SPD-Landtagsfraktion In Schwerin haben sich heute der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Volker Schlotmann, der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Mathias Brodkorb, sowie der Rektor der Universität Rostock, Prof. Dr. Hans Jürgen Wendel, zu einem Gespräch getroffen.
Thema war unter anderem das so genannte Y-Modell in Fächern, die sowohl an Universitäten als auch an Fachhochschulen des Landes vertreten sind. Nach einem Vorschlag der Regierung könnte die Grundausbildung an den Fachhochschulen konzentriert werden, um die Universitäten von Lehre zu entlasten und so zusätzliche Forschungspotenziale zu erschließen.
Hierzu erklärte Volker Schlotmann: „Insbesondere die Ingenieure haben für unser Land eine große strategische Bedeutung. Unser Land braucht hoch qualifizierte Arbeitskräfte, um voranzukommen. Mir ist daher sehr an einer konstruktiven Lösung gelegen, die vor allem bei den Beteiligten selbst Unterstützung findet.“
Rektor Wendel betonte die konstruktive Atmosphäre des Gesprächs: „Wir haben sachlich die Probleme erörtert, die sich bei einer Einführung des Y-Modells stellen würden. Die akademische Ausbildung in unserem Land darf nicht aufs Spiel gesetzt werden. Mecklenburg-Vorpommern muss sich an die in Deutschland geltenden Standards halten, um konkurrenzfähig sein zu können.“
Mathias Brodkorb wies darauf hin, dass ein Lösungsvorschlag mit breiter Zustimmung der Beteiligten das Beste wäre: „In erster Linie geht es um die Frage, in welcher Weise Universitäten und Fachhochschulen unter den Bedingungen des Bologna-Prozesses sinnvoll kooperieren können. Diese Frage stellt sich in ganz Deutschland und ihre Beantwortung wird vom Wissenschaftsrat zu Recht immer wieder eingefordert. Dabei sind verschiedene Optionen denkbar. Ich würde es begrüßen, wenn die Beteiligten selbst – also vor allem die Professoren von Universitäten und Fachhochschulen – hierzu einen Vorschlag unterbreiten würden.“ Die Gesprächspartner kamen darüber überein, dass die Einrichtung einer Expertenkommission unter Beteiligung der Hochschulen ein geeignetes Instrument zur Versachlichung der Diskussion wäre. Die Aufgabe der Kommission könnte darin bestehen, geeignete Vorschläge über Kooperationsmöglichkeiten von Universitäten und Hochschulen unter den Bedingungen des Bologna-Prozesses zu unterbreiten.