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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Pressemitteilung


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Rudolf Borchert

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    Ausschüsse:

    • Vorsitzender des Energie- und Infrastrukturausschusses
    • Mitglied im Energie- und Infrastrukturausschuss
    • Mitglied im Europa- und Rechtsausschuss

    Sprecher für:
    • Energiepolitik
    • Sportpolitik


    Telefon: 0385 525 2301
    Telefax: 0385 525 2338

    Wahlkreis:

    • WK Müritz I


    Wahlkreismitarbeiterin:
    Christine Irmisch

    Rosa-Luxemburg-Str. 16
    17192 Waren

    Telefon: 03991 66 86 39
    Telefax: 03991 66 96 93

    Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

    Erklaerung2011
    Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

    Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
     

    Geschrieben von: Rudolf Borchert : 30.03.04

    Koalition geht gestärkt aus heutiger Anhörung zur Verfassungskonformität des 2004er Haushalts hervor

    Opposition spielt mit dem Feuer und verharmlost die möglichen Folgen eines Verfassungsstreites für die Landesentwicklung Wie der finanzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion M-V, Rudolf Borchert, heute mitteilte, ist die Inanspruchnahme von Ausnahmekrediten für den Landeshaushalt in den Jahren 2003 und 2004 nicht zu beanstanden. Dies sei das einhellige Ergebnis einer Anhörung von Rechtsgelehrten durch den Finanzausschuss des Landtages am heutigen Vormittag gewesen. Darin wurden die vom Landtag beschlossenen und noch nicht im Einzelnen konkretisierten Einsparauflagen für die Landesregierung, auch als globale Minderausgaben bezeichnet, mehrheitlich als zulässig angesehen.
    Rechtliche Zweifel wurden lediglich vereinzelt daran geäußert, dass bestimmte Regelungen erst im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens nachgeschoben worden sind.
    Borchert: "Sollte der Haushalt 2004 im Falle eines Verfassungsstreits wider Erwarten für nichtig erklärt werden, dürfen freiwillige Leistungen , also insbesondere neue Investitionen , nicht mehr begonnen werden." Darin seien sich auch die anwesenden Professoren Korioth, Dolde, Gröpl und Möstl einig gewesen und hätten der von Oppositionsführer Rehberg (CDU) geäußerten Meinung klar widersprochen. Nach Borcherts Ansicht spielt die Opposition aus parteitaktischen Gründen mit dem Feuer und riskiert damit bewusst Nachteile für die Entwicklung des Landes. Es sei zu hoffen, dass die heutige Anhörung die Christdemokraten im Landtag zur Vernunft bringen wird.