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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Pressemitteilung


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Dr. Norbert Nieszery

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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Dr. Norbert Nieszery : 09.12.10

Klare Worte der Solidarität wären hilfreich gewesen!

Dr. Norbert Nieszery vermisst Unterstützung von Zivilcourage durch Bundespräsident

Anlässlich des heutigen Antrittsbesuchs des Bundespräsidenten in Mecklenburg-Vorpommern brachte der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Norbert Nieszery, sein Bedauern darüber zum Ausdruck, dass Christian Wulff den von den jüngsten massiven rechtsextremen Übergriffen Betroffenen nicht den Rücken gestärkt hat:

„Anstatt belehrender Allgemeinplätze über den Extremismus in Ostdeutschland hätte ich mir vom Bundespräsidenten ein klares Signal der Solidarität mit den Opfern rechtsextremer Gewalt in M-V gewünscht. Mit keiner Silbe ist Herr Wulff auf die jüngsten Übergriffe von Rechtsextremen auf Bürgermeister und Polizeibeamte eingegangen. Der Bundespräsident als höchster Repräsentant unseres Staates hätte die Chance nutzen sollen, ein Zeichen zu setzen gegen die Feinde unseres demokratischen Rechtsstaates! Insbesondere diejenigen, die tagtäglich Mut und Zivilcourage gegen die Einschüchterungsversuche der Nazis beweisen und dabei nicht selten in Gefahr geraten, hätten eine solche Solidaritätsbekundung dringend benötigt. Und natürlich hätte ich es als sehr hilfreich empfunden, wenn sich der Bundespräsident unserer Forderung nach einem erneuten NPD-Verbotsverfahren angeschlossen hätte, die ja auch von Innenminister Lorenz Caffier mitgetragen wird. Leider ist Mecklenburg-Vorpommern, seinen demokratischen Repräsentanten sowie seinen Polizeibeamten eine solche Unterstützung durch den Bundespräsidenten nicht zuteil geworden. Aus meiner Sicht eine verpasste Chance im Kampf gegen die Nazis!“