. .

Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

Abonnement


Newsletter
Pressemitteilung


Empfange HTML?

Detlef Müller

mueller_detlef
Ausschüsse:
  • Mitglied im Wirtschaftsausschuss
  • Vorsitzender des Europa- und Rechtsausschusses
  • Mitglied im Europa- und Rechtsausschuss

Sprecher für:

  • Europapolitik
  • Tourismuspolitik

Telefon: 0385 525 2322
Telefax:
0385 525 2338

 

Wahlkreis:

  • WK Ludwigslust III

 

Wahlkreismitarbeiterin:

Cornelia Wiedow

19288 Ludwigslust
Alexandrinenplatz 7

Telefon: 03874 472 90
Telefax: 03874 666 706

Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Detlef Müller : 30.09.10

Keine Zwangsjacke für die europäische Wirtschaft!

Detlef Müller: EU-Schuldenbremse muss verhindert werden

Brüssel will Haushaltssünder härter bestrafen. Am vergangenen Mittwoch beschloss die EU-Kommission Sanktionen gegen Länder der Eurozone, die ihre Schulden oder Haushaltsdefizite nicht rasch genug verringern. EU-Staaten mit überhöhtem Defizit sollen in Brüssel zukünftig ein Pfand in Höhe von 0,2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes hinterlegen. Bei wiederholten Verstößen wird dieses Geld einbehalten. Außerdem sollen Strafen automatisch greifen: die EU-Finanzminister können ein Defizitverfahren künftig nur verhindern, wenn es ihnen gelingt, eine qualifizierte Mehrheit dagegen zu organisieren.

Der europapolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern und Vorsitzende des Europa- und Rechtsausschusses Detlef Müller kritisiert: „Eine EU-Schuldenbremse würde unsere Wirtschaft in eine Zwangsjacke stecken. Auch wir sind für mehr Haushaltsdisziplin, weil sie notwendig ist, um die Stabilität der Eurozone und damit unserer Volkswirtschaften zu sichern. Allerdings reicht Haushaltsdisziplin alleine nicht aus, um Wachstum und Arbeitsplätze zu schaffen. Wir brauchen daher einen flexibleren Ansatz, um die vielen Menschen, die in Folge der Finanzkrise ihren Job verloren haben, wieder in Arbeit zu bringen.“ Müller ist überzeugt, dass es den EU-Mitgliedsstaaten erlaubt sein muss, das Tempo, mit dem sie ihre öffentlichen Finanzen in Ordnung bringen und ihre Schulden senken, selbst zu bestimmen - unter Berücksichtigung der jeweiligen wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen, denen sie gegenüberstehen.“