. .

Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

Abonnement


Newsletter
Pressemitteilung


Empfange HTML?

Volker Schlotmann

schlotmann_volker

  • Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung

Telefon: 0385 588 8000
Telefax: 0385 588 8080

Wahlkreis:

  • WK Bad Doberan II


Wahlkreismitarbeiterin:
Birgit Mersjann

Kurstraße 25
18181 Ostseeheilbad Graal-Müritz

Telefon: 038206 13 99 91
Telefon: 038206 13 99 92
Telefax: 038206 13 99 93

Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Volker Schlotmann : 18.10.07

Keine Schwächung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Öffentlich-rechtliche Sender müssen sich an der digitalen Entwicklung beteiligen können In der Debatte über die Konsequenzen des Bundesverfassungsgerichtsurteils zur Rundfunkgebührenfestsetzung vom September hat der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Volker Schlotmann die besondere Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks betont. „Die Erfüllung des Programmauftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Bereich Bildung, Kultur und Information folgt anderen Kriterien als der Maximierung von Einschaltquoten. Dies muss auch in Zukunft klar bleiben“, sagte Schlotmann heute am Rande der Landtagssitzung. Bei der anstehenden Reform der Rundfunkfinanzierung müsse eine sozial ausgewogene Form der Gebührenerhebung gefunden werden.
Wichtig ist für Schlotmann, dass das Bundesverfassungsgericht die Wahrung der politischen Unabhängigkeit des Gebührenfestsetzungsverfahrens betont hat. Mit dem Urteil werde Versuchen eine Absage erteilt, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf den Status Quo zu beschränken, hob der SPD-Fraktionsvorsitzende hervor. Die Frage, inwieweit die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten an den neuen Formaten der digitalisierten Medien teilhaben können, sei für die Erfüllung ihres Auftrags nicht zu unterschätzen. „Der Spielraum für die dynamische Weiterentwicklung öffentlich-rechtlicher Angebote muss erhalten bleiben. Dazu gehört auch das Setzen auf neue Technologien wie Digitalfernsehen und Internet, wenn der Bedarf da ist“, so Schlotmann.