. .

Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

Abonnement


Newsletter
Pressemitteilung


Empfange HTML?

Dr. Gottfried Timm

gottfried_timm

Ausschüsse:

    Sprecher/in für:



      Telefon: 0385 525 2330
      Telefax:
      0385 525 2347

      Wahlkreis :


        Wahlkreismitarbeiter/in:
        Linda Bode

        Willy-Brandt-Haus
        Wismarsche Str. 152
        19053 Schwerin

        Telefon: 0385/5 57 46 95
        Telefax: 0385/6 41 09 49

        Wahlkreis


        Notice: Undefined index: tag in /kunden/260427_19053/webseiten/modules/mod_spdadmin_karte/helper.php on line 47

        Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

        Erklaerung2011
        Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

        Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
         

        Geschrieben von: Dr. Gottfried Timm : 25.04.08

        Keine Alternative zur Ausweisung von Naturschutzgebieten

        Schutzstatus im Peenetal wird nicht zurückgestellt Der umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion M-V, Dr. Gottfried Timm, hat das Ansinnen der FDP-Fraktion, den Schutzstatus von Teilen des Peentals im Rahmen der Durchführung des Naturschutzgroßprojekts „Peental/Peene-Haff-Moor“zurückzustellen, zurückgewiesen.
        Timm wies in seiner Rede darauf hin, “dass unser Bundesland als Tourismusland bundesweite Beachtung gefunden und für viele Mensachen Arbeit geschaffen hat. Dem dient selbstverständlich eine intakte Natur. Besonders an und auf der Peene soll sich der naturnahe Tourismus weiter entwickeln.”
        Das Großprojekt Peenetal wurde im Zeitraum von 1992 bis 2008 mit knapp 30 Mio € zu zwei Dritteln vom Bund und einen Drittel vom Land gefördert. Bei Nichtausweisung des o.g. Gebietes als Naturschutzgebiet würde der Bund die Rückzahlung der Fördermittel von den Kommunen fordern.
        Timm abschließend: „Eine zeitliche Verschiebung der Ausweisung ergibt außerdem keine andere Sachlage, sondern birgt im Grunde nur hohe finanzielle Risiken. Zur Ausweisung als Naturschutzgebiet gibt es deshalb keine Alternative!“