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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Heinz Müller

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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Heinz Müller : 31.03.04

Jagdsteuer passt nicht mehr in die heutige Zeit

Abschaffung bedeutet Steuervereinfachung und Deregulierung In der heutigen Debatte im Landtag zur Abschaffung der Jagdsteuer erklärte der Sprecher für Kommunalpolitik der SPD-Fraktion, Heinz Müller: "Über die Jagdsteuer wird seit vielen Jahren immer wieder diskutiert, ohne dass es eine klare Linie gibt. Dabei wird sie fast nirgendwo erhoben, und wenn sie erhoben wird, ist das Aufkommen sehr gering und zudem noch mit einem hohen Verwaltungsaufwand verbunden."
"Die Jagdsteuer hat einen hohen Symbolwert. Ich meine, dass Jagd heutzutage keine Freizeitbeschäftigung für privilegierte Oberklassen ist, sondern Teil von Naturschutz und dass die Jäger dem Allgemeinwohl dienen, und nicht zuletzt bei Wildunfällen unverzichtbare Dienste leisten. Deshalb passt die Jagdsteuer nicht mehr in die heutige Zeit."
"Die Jagdsteuer abzuschaffen wäre ein Stück Steuervereinfachung und Deregulierung. Andererseits darf das kommunale Steuerfindungsrecht auch nicht ausgehöhlt werden. Ich habe Verständnis dafür, wenn die Landkreise bemüht sind, eigene Einnahmequellen zu erschließen. Zu beantworten ist außerdem die Frage, ob hier das Konnexitätsprinzip berührt ist. Ich bin daher für die Überweisung des Antrages in die zuständigen Ausschüsse. Und damit für die Abschaffung der Jagdsteuer."