. .

Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

Abonnement


Newsletter
Pressemitteilung


Empfange HTML?

Detlef Müller

mueller_detlef
Ausschüsse:
  • Mitglied im Wirtschaftsausschuss
  • Vorsitzender des Europa- und Rechtsausschusses
  • Mitglied im Europa- und Rechtsausschuss

Sprecher für:

  • Europapolitik
  • Tourismuspolitik

Telefon: 0385 525 2322
Telefax:
0385 525 2338

 

Wahlkreis:

  • WK Ludwigslust III

 

Wahlkreismitarbeiterin:

Cornelia Wiedow

19288 Ludwigslust
Alexandrinenplatz 7

Telefon: 03874 472 90
Telefax: 03874 666 706

Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Detlef Müller : 30.07.08

Gefahren beim Baden erkennen

SPD-Abgeordneter Müller: Prävention hilft, Badeunfälle zu verhindern Der tourismuspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Detlef Müller hob angesichts der vermehrten Berichte über Badeunfälle heute die hohe Bedeutung von Prävention hervor. „Baden macht Spaß, kann aber bei Leichtsinn schnell gefährlich werden. Gerade Kindern ist die Gefahr von Badeunfällen nicht immer bewusst. Gefragt sind deshalb Aufklärung, Vorsicht und verantwortliches Handeln bei Kindern und ihren Eltern beim Badevergnügen“, so Müller.
In diesem Zusammenhang lobte er das Pilotprojekt des DLRG auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, bei dem 8.000 Kinder ein Armband mit einer Nummer erhalten. Durch sie können Kinder einerseits leichter wiedergefunden werden, falls ihre Eltern sie am Strand aus den Augen verlieren. Andererseits sensibilisiert der DLRG die Eltern bei der Übergabe für Gefahren am Strand. „Das Projekt ist unkompliziert für Eltern und Kinder, kann aber als Präventionsmaßnahme sehr wirksam sein“, so Müller.