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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Pressemitteilung


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Rudolf Borchert

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    Ausschüsse:

    • Vorsitzender des Energie- und Infrastrukturausschusses
    • Mitglied im Energie- und Infrastrukturausschuss
    • Mitglied im Europa- und Rechtsausschuss

    Sprecher für:
    • Energiepolitik
    • Sportpolitik


    Telefon: 0385 525 2301
    Telefax: 0385 525 2338

    Wahlkreis:

    • WK Müritz I


    Wahlkreismitarbeiterin:
    Christine Irmisch

    Rosa-Luxemburg-Str. 16
    17192 Waren

    Telefon: 03991 66 86 39
    Telefax: 03991 66 96 93

    Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

    Erklaerung2011
    Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

    Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
     

    Geschrieben von: Rudolf Borchert : 01.04.09

    Forderungen nach ermäßigten Mehrwertsteuersätzen müssen in Gesamtreform eingebunden sein

    SPD-Fraktion stimmt Antrag der LINKEN in geänderter Form zu In der heutigen Landtagssitzung hat die SPD-Fraktion einem Antrag der LINKEN zur Absenkung der Mehrwertsteuersätze auf bestimmte Produkte bzw. Dienstleistungen mit einer wichtigen Änderung zugestimmt: die notwendige Reform des Umsatzsteuerrechts dürfe nicht nur auf ausgewählte Produkte (z.B. Arzneimittel) oder Dienstleistungen (wie z.B. in Handwerk oder Hotel- und Gaststättengewerbe) bezogen werden, sondern müsse aufkommensneutral im Rahmen einer Gesamtreform des Umsatzsteuerrechts geregelt werden.
    Dazu der finanzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Rudolf Borchert: „Die SPD-Fraktion ist offen für eine Überprüfung des geltenden Umsatzsteuerrechts in Deutschland, zumal in den Mitgliedsstaaten der EU ein buntes Gemisch von ermäßigten Mehrwertsteuern existiert, das bisweilen zu Wettbewerbsnachteilen für die bundesdeutsche Wirtschaft führt – so etwa im Hotel- und Gaststättengewerbe. Uns ist aber wichtig, dass hier kein Flickenteppich entsteht, wo mehr oder weniger zufällig die Umsatzsteuer beispielsweise für Katzenfutter ermäßigt ist, nicht aber für Babynahrung. Und: angesichts der wachsenden Anforderungen an staatliche Unterstützungsleistungen darf das Aufkommen aus der Umsatzsteuer in der Summe nicht kleiner werden. Daher ist es sinnvoller, eine aufkommensneutrale Gesamtreform des Mehrwertsteuerrechts in Angriff zu nehmen, anstatt an einzelnen Tatbeständen herumzudoktern.“