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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Dr. Gerd Zielenkiewitz : 23.04.08

Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Land an Internationalisierung der Hochschullandschaft anpassen

Anbindung der Promotion an das strukturierte Studienmodell als Idealfall In der ersten Lesung des Gesetzentwurfes der Landesregierung zur Novelle des Landesgraduiertengesetzes von 1993 hat der forschungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion M-V, Dr. Gerd Zielenkiewitz, heute auf die veränderten Bedingungen in der internationalen Bildungs- und Forschungslandschaft aufmerksam gemacht. Demnach seien die nationalen Grenzen vor dem Hintergrund eines Europäischen Hochschul- und Forschungsraumes deutlich in den Hintergrund getreten. Der wachsende internationale Wettbewerb sei zunehmend Grundlage für die Fördermittelvergabe durch die EU aber auch durch den Bund. Diese Entwicklung ziehe auch einen verstärkten Wettbewerb um den wissenschaftlichen Nachwuchs nach sich, dem sich das Land stellen müsse.
„Es kommt darauf an, die Forschung an den Hochschulen zu beleben und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses so zu strukturieren, dass Promoventen sich nicht mehr als Einzelkämpfer oder Einzelkämpferin durchschlagen müssen.“
Der Gesetzentwurf sieht bereits die Anhebung der Stipendienhöhe und die Ausweitung der Förderfälle durch den Einsatz von ESF-Mitteln vor. Diskussionsbedarf sieht Zielenkiewitz noch in der stärkeren Einbeziehung und Förderung der Fachhochschulen bei der Entwicklung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
„Als Idealfall kann die strukturelle Anbindung der Promotion als dritter Abschnitt im konsekutiven Studienmodell – also Bachelor, Master und Promotion aufeinander aufbauend – angesehen werden. Darauf werden wir Sozialdemokraten in den Beratungen im Bildungsausschuss hinarbeiten“, so Zielenkiewitz abschließend.