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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Pressemitteilung


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Martina Tegtmeier

tegtmeier_martina
Ausschüsse:
  • Mitglied in der Enquete-Kommission "Älter werden in M-V"
  • Vorsitzende des Sozialausschusses
  • stellv. Vorsitz Innenausschuss
  • Mitglied im Innenausschuss
  • Mitglied im Sozialausschuss

Sprecherin für:
  • Arbeitsmarktpolitik
  • Datenschutz und Informationsfreiheit
  • Gleichstellungspolitik
  • Integrationspolitik


Telefon: 0385 525 2304
Telefax: 0385 525 2338


Wahlkreis :

  • WK Nordwestmecklenburg II


Wahlkreismitarbeiterin:
Karin Glaner

An der Kirche 7
19025 Gadebusch

Telefon: 03886 211 1244
Telefax: 03886 211 1244

Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 14.10.10

Flächendeckende Geburtshilfe für einen guten Start ins Leben

Martina Tegtmeier: Rahmenbedingungen für freiberuflich tätige Hebammen müssen kontinuierlich besser werden

In der heutigen Landtagsdebatte zur geburtshilflichen Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern mahnte die familienpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier ein kontinuierliches Engagement für bessere Rahmenbedingungen an:

„Wir nehmen die aktuellen Sorgen der Hebammen sehr ernst. Und wir wollen, dass die werdenden Mütter und Väter auch in unserem Land weiterhin die Wahlfreiheit haben, wie und wo sie die Geburt ihres Nachwuchses erleben. Dazu muss das flächendeckende Netz von Hebammen in der Geburtshilfe erhalten bleiben. Ich unterstütze das Engagement der Landesregierung und insbesondere unserer Gesundheitsministerin Manuela Schwesig, die sich bereits auf der Gesundheitsministerkonferenz am 1. Juli 2010 dafür eingesetzt hat, dass die Bundesregierung hier endlich vernünftige Lösungsmöglichkeiten vorlegt.

Wir haben in unserem Land erfreulicherweise ein sehr vielfältiges Versorgungsangebot bei Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit. Neben der klinischen Geburtshilfe leistet auch die außerklinische Geburtshilfe zu Hause, in Geburtshäusern und in Belegkliniken einen wichtigen Beitrag zur geburtshilflichen Versorgung nach den Wünschen der Eltern. Hierzu gehört auch die fachlich qualifizierte Betreuung vor der Geburt, im Wochenbett und mit dem Neugeborenen zu Hause. Es muss nun aber dringend verhindert werden, dass die Geburtshäuser weitgehend von der Bildfläche verschwinden. Es kann doch nicht angehen, dass allein aus versicherungstechnischen Gründen möglicherweise zukünftig der Kaiserschnitt zur Regel wird! Unsere Gesellschaft braucht dringend mehr Kinder, und daher wollen wir werdenden Eltern ermöglichen, dass die Geburt ihres Kindes auf Wunsch auch zu Hause oder in einem eher häuslich geprägten und vertrauensvollen Umfeld wie im Geburtshaus stattfindet.

In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass insbesondere auch die engagierte Arbeit der Familienhebammen zur Sicherung des Kindeswohls immens wichtig ist. Auf Initiative der SPD-Landtagsfraktion haben wir bei den Verhandlungen des aktuellen Doppelhaushaltes alleine die Landesmittel für Familienhebammen um über 20% auf rund 540.000 Euro pro Jahr erhöht.“