. .

Abonnement


Newsletter
Pressemitteilung


Empfange HTML?

Dr. Norbert Nieszery

norbert_nieszery

  • Fraktionsvorsitzender

Ausschüsse:

  • Mitglied im Sozialausschuss


Sprecher/in für:
  • Wehrpolitik
  • Gesundheitspolitik


Telefon: 0385 525 2391
Telefax: 0385 525 2601

* E-Mail
* Kurzbiografie
* persönliche WebSite
* Presseinfos

Wahlkreis:
  • Güstrow II

Wahlkreismitarbeiter/in:
Anke Brandt

18273 Güstrow
Pferdemarkt 28

Telefon: 03843/77 33 88
Telefax: 03843/77 35 26

„Aufbruch in die Wissensgesellschaft für alle - Integration und sonderpädagogische Förderung in M-V“

FoerderschuleDokuAm 28. März 2009 hat die SPD-Landtagsfraktion gemeinsam mit dem Aktionsbündnis (vds, GEW, VBE, Landeselternrat und der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Schulträger MV) in Rostock eine Fachtagung zum Thema

„Aufbruch in die Wissensgesellschaft für alle - Integration und sonderpädagogische Förderung in M-V“

durchgeführt.

www.rotschnabel.info

Rotschnabel www.rotschnabel.info

Das ist die brandneue Internetseite zu unserer Fraktionszeitung "ROTSCHNABEL" .

Der Rotschnabel ist frech und jung, aber nicht unerfahren- also kein Grünschnabel -, politisch, kritisch,unterhaltsam, nachdenklich, sozialdemokratisch.    Rotschnabel

Energiekampagne mv2020.de

Stellingpreis

Schon gewusst?

Unter www.mv2020.de dokumentiert die SPD-Landtagsfraktion M-V Ihre derzeit laufende Kampagne zum Thema "Erneuerbare Energien". Die erste Veranstaltung hat bereits am 26. November 2009 in Rostock  stattgefunden. Die jüngste Fachkonferenz fand am 22. Februar in Güstrow statt.

 

Dr. Norbert Nieszery : 25.06.10

Finanzielle Unterstützung und klare Rahmenbedingungen für Hebammen dringend erforderlich

Dr. Norbert Nieszery: Bundesgesundheitsminister Rösler ist jetzt am Zuge

Die Situation der Hebammen und die geburtshilfliche Versorgung von Frauen insbesondere in den neuen Bundesländern wird immer schwieriger, vor allem seitdem die Haftpflichtprämien für Hebammen exorbitant angestiegen sind - seit 2007 um 203 %! Diese hohen Prämien können sich viele Hebammen bei ihrem niedrigen Einkommen nicht mehr leisten. Die Folge ist, dass viele Hebammen aus der Geburtshilfe aussteigen und nur noch in der Vor- und Nachbereitung von Geburten tätig sind. Am kommenden Montag berät nun der Petitionsausschuss über „Sofortmaßnahmen zur wohnortnahen Versorgung mit Hebammenhilfe“, die in einer Petition des Deutschen Hebammenverbandes gefordert werden. Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Norbert Nieszery, wandte sich heute mit meinem Brief an Bundesgesundheitsminister Rösler, in dem er sich für das Anliegen der Hebammen einsetzt:

„Die Situation der geburtshilflichen Versorgung gerade in den ländlichen Räumen in MV ist besorgniserregend. Bei den schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen, unter denen die Hebammen arbeiten müssen, ist das auch kein Wunder. Ich bitte Herrn Rösler dringend darum, den Leistungsanspruch auf Hebammenhilfe ins Sozialgesetzbuch aufzunehmen, damit Klarheit über die Finanzierung besteht. Aus meiner Sicht sollte der Gesundheitsminister darüber hinaus prüfen, ob nicht die Haftpflichtversicherungsprämien für Hebammen vom Bund übernommen werden können.“