. .

Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

Abonnement


Newsletter
Pressemitteilung


Empfange HTML?

Volker Schlotmann

schlotmann_volker

  • Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung

Telefon: 0385 588 8000
Telefax: 0385 588 8080

Wahlkreis:

  • WK Bad Doberan II


Wahlkreismitarbeiterin:
Birgit Mersjann

Kurstraße 25
18181 Ostseeheilbad Graal-Müritz

Telefon: 038206 13 99 91
Telefon: 038206 13 99 92
Telefax: 038206 13 99 93

Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Volker Schlotmann : 07.12.05

Fertigstellung der A20 - ein guter Tag für Mecklenburg-Vorpommern

Autobahn schlägt Brücke zwischen Ost und West / Wirtschaft und Tourismus profitieren von der Ostseeautobahn
Zur heutigen (07.12.) Verkehrsfreigabe der gesamten Ostseeautobahn A 20 erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Volker Schlotmann: „Die Autobahn ist ein Meilenstein zur verkehrspolitischen Vollendung der Deutschen Einheit. Mit ihr schließt sich eine Lücke zwischen den Autobahnnetzen in West- und Ostdeutschland. Die 324 Kilometer lange A 20 bringt Menschen und Wirtschaft zusammen. Das ist ein guter Tag für Mecklenburg-Vorpommern.“ "Die A 20 ist eine der wichtigsten und zugleich leistungsfähigsten Verkehrsverbindungen des Landes. Die wirtschaftliche Entwicklung Mecklenburg-Vorpommerns hat davon bereits profitiert und wird auch in Zukunft Ansiedlungen befördern", sagte Schlotmann. Als Beispiele für Investitionen nannte der Fraktionsvorsitzende die Holzindustrie in Wismar und die Ansiedlungen des Kranbauers Liebherr in Rostock und der Großbäckerei Kamps in Lüdersdorf.
Schlotmann verbindet mit der Vollendung der A 20 die Hoffnung auf weitere Impulse für Wirtschaft und Tourismus. Gerade für die Regionen Neubrandenburg und Vorpommern eröffnen sich neue Chancen. Das polnische Stettin und weiter entfernte Märkte in den baltischen Staaten und Russland seien von Mecklenburg-Vorpommern aus über die Ostseeautobahn künftig schneller zu erreichen.
Gleiches gelte für die Tourismusregionen bei uns im Land. Tagesausflüge von Hamburg oder Berlin nach Usedom oder Rügen seien dank der A 20 keine „Weltreisen“ mehr. Das biete neue Chancen fürs Gastgewerbe und sichere Arbeitsplätze im gesamten Fremdenverkehr und im Einzelhandel.