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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Pressemitteilung


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Jochen Schulte

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Ausschüsse:

  • Mitglied im Wirtschaftsausschuss
  • Mitglied im Energie- und Infrastrukturausschuss

Sprecher für:

  • Verkehrspolitik
  • Wirtschaftspolitik


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0385 525 2338

 

Wahlkreis :

  • WK Rostock IV

 

Wahlkreismitarbeiter:

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Hannes-Meyer-Platz 27 (Haus 1)
18146 Rostock

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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Jochen Schulte : 11.03.10

Erfolgreicher Übergang von der Schule in Ausbildung wichtig für die Zukunft unseres Landes

Jochen Schulte: Kampf gegen Fachkräftemangel fängt in der Schule an

Angesichts der demografischen Entwicklung und des immer noch bestehenden Lohngefälles zwischen ost- und westdeutschen Bundesländern haben die Koalitionsfraktionen heute einen Antrag in den Landtag eingebracht, der eine Verbesserung des Übergangs zwischen Schule und Ausbildung zum Ziel hat. Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Jochen Schulte, begründete den Antrag so:

„Schon heute ist die Altersstruktur in den Neuen Bundesländern stärker von Beschäftigten geprägt, die in absehbarer Zeit aus dem Arbeitsleben ausscheiden werden, als dies in Westdeutschland der Fall ist. Gleichzeitig sinkt die Zahl der Schulabgänger und damit die Zahl derjenigen, die die Fachkräfte von morgen sein sollten. Erschwerend kommt hinzu, dass das Verdienstniveau bei vergleichbarer Qualifikation in Mecklenburg-Vorpommern deutlich unter dem Durchschnitt im westlichen Bundesgebiet liegt. Da bedarf es wahrlich starker Heimatverbundenheit, um als junger, gut ausgebildeter Mensch nicht ein attraktives Angebot eines westdeutschen Unternehmens anzunehmen. Neben einer Anpassung der Lohn- und Gehaltsstruktur muss das Land daher seine Anstrengungen intensivieren, jeden jungen Menschen optimal an das Berufsleben heranzuführen. Wir können es uns nicht leisten, Jugendliche mit schulischen oder familiären Problemen außen vor zu lassen. Das wäre nicht nur volkswirtschaftlich unsinnig und finanzpolitisch auf Dauer unbezahlbar, sondern vor allem auch sozial unverantwortlich!“