Gesetzlichen Auftrag zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit endlich einlösen
Zu den neuesten Arbeitslosenzahlen für Mecklenburg-Vorpommern äußert sich der Sprecher für Arbeitsmarktpolitik der SPD-Landtagsfraktion, Klaus Mohr:
„Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen bestätigen den grundsätzlich positiven Trend der letzten Monate. Ich werte dies als ein deutliches Signal für eine Entspannung am Arbeitsmarkt. Im Länderwettbewerb am Arbeitsmarkt liegt Mecklenburg-Vorpommern jetzt vor Sachsen-Anhalt und Berlin. Wichtig ist auch, dass der politische Appell der Koalitionsfraktionen an die Arbeitsgemeinschaften vor Ort nach einer konsequenten Budgetausschöpfung Wirkung zeigt, denn die Zahl der arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen wird kontinuierlich erhöht.“
Für Klaus Mohr ist und bleibt das Problemfeld Nummer 1 die Bekämpfung der nach wie vor hohen Jugendarbeitslosigkeit. „Hier sind deshalb alle Arbeitsmarktakteure aufgefordert, die Anstrengungen für eine Jobkampagne unverzüglich zu verstärken.“
Im Übrigen seien alle zuständigen Verantwortlichen nachdrücklich aufgerufen, den gesetzlichen Anspruch jedes Jugendlichen auf eine Ausbildung, eine Arbeit oder eine Arbeitsgelegenheit endlich umfassend zu erfüllen.
Klaus Mohr: „Die notwendige Übergangszeit für die Umsetzung des Gesetzes ist vorüber, und in Zukunft gibt es für den Bund und die örtlichen Arbeitsverwaltungen keine Ausreden mehr.“
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