. .

Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

Abonnement


Newsletter
Pressemitteilung


Empfange HTML?

Mathias Brodkorb

brodkorb_mathias

    Telefon: 0385 588 7000
    Telefax:
    N. N.

    Wahlkreis:


      Wahlkreismitarbeiterin:
      Ina-Maria Lange

      Doberaner Straße 6
      18057 Rostock

      Telefon: 0381 377 295 82
      Telefax: N. N.

      Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

      Erklaerung2011
      Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

      Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
       

      Geschrieben von: Mathias Brodkorb : 20.04.10

      Endlich ein Lehrerbedarfsplan für Mecklenburg-Vorpommern!

      Mathias Brodkorb: Zeitverzögerung von vier Monaten muss dringend wieder aufgeholt werden!

       

      Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Mathias Brodkorb, begrüßte, dass Bildungsminister Henry Tesch heute den Lehrerbedarfsplan für die nächsten 20 Jahre im Kabinett vorgestellt hat. Mathias Brodkorb hatte schon vor über einem Jahr darauf hingewiesen, dass ein solcher Bedarfsplan zwingend notwendig sei, um die Ausbildungskapazitäten an den Hochschulen auf einer vernünftigen Datenbasis planen zu können. Gemeinsam mit dem Koalitionspartner hatte die SPD-Fraktion deshalb im September 2009 einen Landtagsantrag auf den Weg gebracht, mit dem die Landesregierung aufgefordert wurde, noch im Jahre 2009 einen Lehrerbedarfsplan vorzulegen und diesen sodann regelmäßig fortzuschreiben.

      Mathias Brodkorb: „Ich freue mich, dass der Lehrerbedarfsplan nun also vorliegt – wenn auch mit vier Monaten Verzögerung. Das Bildungsministerium muss jetzt aber sehr rasch die Konsequenzen für die Ausbildung von Lehrern an den Hochschulen ziehen und die Ergebnisse in die Zielvereinbarungsverhandlungen einfließen lassen. Auf dieser Grundlage soll schließlich noch in dieser Legislaturperiode endlich ein Lehrerbildungsgesetz verabschiedet werden. Die vier verstrichenen Monate wieder aufzuholen, wird angesichts dieser komplizierten Abstimmungsprozesse nicht einfach sein. Parlament und Regierung müssen also gemeinsam einen Zahn zulegen, wenn wir das alles noch schaffen wollen! Das darf aber nicht zu Lasten der Qualität der Gesetzesarbeit unter angemessener Einbeziehung von Experten gehen.“