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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Pressemitteilung


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Jochen Schulte

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Ausschüsse:

  • Mitglied im Wirtschaftsausschuss
  • Mitglied im Energie- und Infrastrukturausschuss

Sprecher für:

  • Verkehrspolitik
  • Wirtschaftspolitik


Telefon: 0385 525 2336
Telefax:
0385 525 2338

 

Wahlkreis :

  • WK Rostock IV

 

Wahlkreismitarbeiter:

Uwe Michaelis

Hannes-Meyer-Platz 27 (Haus 1)
18146 Rostock

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Telefax: 0381 6 66 75 54

Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Jochen Schulte : 20.09.10

Einheitlicher Schwefelgrenzwert für Schiffstreibstoffe in ganz Europa

Jochen Schulte: Wettbewerbsnachteile für die Wirtschaft in M-V nicht akzeptabel

Der wirtschafts- und verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Jochen Schulte, hat heute in Schwerin seine Forderung bekräftigt, dass in ganz Europa ein einheitlicher Schwefelgrenzwert für Schiffstreibstoffe gelten müsse. Dies entspreche auch einer Forderung der EU-Verkehrsminister, die sich am 15. und 16 September 2010 in Antwerpen auf einem informellen Treffen zu dieser Frage verständigt hatten.

Jochen Schulte: „Es ist von entscheidender Bedeutung, dass der Transport mit Schiffen weiterhin wettbewerbsfähig bleibt und nicht gegenüber anderen Transportmitteln benachteiligt wird. Der Transport auf dem Seeweg ist wesentlich ökologischer als beispielsweise der Lkw-Verkehr. Die beabsichtigten Regelungen zu den Schwefelgrenzwerten für Schiffstreibstoffe dürfen nicht dazu führen, dass durch falsch verstandenes Umweltbewusstsein ein an sich ökologisches Transportmittel so teuer wird, dass es für die Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns nicht mehr bezahlbar ist. Die Bundesregierung ist jetzt gefordert, sich für faire Wettbewerbsbedingungen auf der Ostsee einzusetzen.“